Reden Speers: Bd. 3
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BArch N 1340/203
BArch N 1340 Speer, Albert
Speer, Albert >> N 1340 Albert Speer (19.03.1905 - 01.09.1981) >> Materialsammlungen (Materialsammlungen vorwiegend zu den Publikationen: Erinnerungen, Spandauer Tagebücher, Technik und Macht sowie Der Sklavenstaat) >> Reden Speers
1944
Enthält
Reden am:
10. Jan. 1944 Tagung der Gau- und Kreispropagandaleiter in Berlin-Lichterfelde
11. Jan. 1944 Sitzung der Panzerkommission in Berlin
8. Feb. 1944 Erstmalige Verleihung des Dr. Fritz Todt-Preises
10. Mai 1944 Ansprache vor den Amtschefs im Haus am Wannsee (Rückkehr von der Krankheit)
10. Mai 1944 Verabschiedung des Mitarbeiters Stobbe-Dethleffsen im Haus am Wannsee
10. Mai 1944 Amtschef-Besprechung im Haus am Wannsee
12. Mai 1944 Besuch der Deutschen Werft in Hamburg
30. Mai 1944 Besuch in Salzgitter (Bevollmächtigung von Geilenberg, Verleihung von Kriegsverdienstauszeichnungen)
30. Mai 1944 Besuch in Hannover (HANOMAG), Verleihung von Kriegsverdienstauszeichnungen u. a. an Direktor Tix
1. Juni 1944 Trauerfeier für Professor Brugmann bei der OT-Einsatzgruppe Rußland-Süd; dabei Gedenkrede des Oberbefehlshabers der Heeresgruppe Nord-Ukraine, Generalfeldmarschall Model u. a.
2. Juni 1944 Gedenkfeier für Professor Brugmann auf der Bautagung auf der Magdeburger Boerde
2. Juni 1944 Bautagung auf der Magdeburger Boerde
2. Juni 1944 Bautagung auf der Magdeburger Boerde, Schlußansprache und Verleihung von Kriegsverdienstauszeichnungen
9. Juni 1944 Ansprachen vor Vertretern der rhein.-westfälischen Industrie in Essen und in Kettwig/Ruhr (im Hause Flick)
22. und 24. Juni 1944 Rüstungstagung in Linz/Donau; dabei Schreiben Bormanns an Speer vom 30. Juni 1944 betr. Text der Hitler-Rede auf der Rüstungstagung in Linz/Donau am 26. Juni 1944, s. auch N 1340/210
Reden am:
10. Jan. 1944 Tagung der Gau- und Kreispropagandaleiter in Berlin-Lichterfelde
11. Jan. 1944 Sitzung der Panzerkommission in Berlin
8. Feb. 1944 Erstmalige Verleihung des Dr. Fritz Todt-Preises
10. Mai 1944 Ansprache vor den Amtschefs im Haus am Wannsee (Rückkehr von der Krankheit)
10. Mai 1944 Verabschiedung des Mitarbeiters Stobbe-Dethleffsen im Haus am Wannsee
10. Mai 1944 Amtschef-Besprechung im Haus am Wannsee
12. Mai 1944 Besuch der Deutschen Werft in Hamburg
30. Mai 1944 Besuch in Salzgitter (Bevollmächtigung von Geilenberg, Verleihung von Kriegsverdienstauszeichnungen)
30. Mai 1944 Besuch in Hannover (HANOMAG), Verleihung von Kriegsverdienstauszeichnungen u. a. an Direktor Tix
1. Juni 1944 Trauerfeier für Professor Brugmann bei der OT-Einsatzgruppe Rußland-Süd; dabei Gedenkrede des Oberbefehlshabers der Heeresgruppe Nord-Ukraine, Generalfeldmarschall Model u. a.
2. Juni 1944 Gedenkfeier für Professor Brugmann auf der Bautagung auf der Magdeburger Boerde
2. Juni 1944 Bautagung auf der Magdeburger Boerde
2. Juni 1944 Bautagung auf der Magdeburger Boerde, Schlußansprache und Verleihung von Kriegsverdienstauszeichnungen
9. Juni 1944 Ansprachen vor Vertretern der rhein.-westfälischen Industrie in Essen und in Kettwig/Ruhr (im Hause Flick)
22. und 24. Juni 1944 Rüstungstagung in Linz/Donau; dabei Schreiben Bormanns an Speer vom 30. Juni 1944 betr. Text der Hitler-Rede auf der Rüstungstagung in Linz/Donau am 26. Juni 1944, s. auch N 1340/210
Speer, Albert, 1905-1981
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:36 MESZ
Hierarchie
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- N 1340 Albert Speer (19.03.1905 - 01.09.1981) (Gliederung)
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