Streitsache zwischen der Stadt Lübeck und der dänischen Regierung in Glückstadt wegen der Territorialhoheit über die Güter Stockelsdorf, Steinrade, Moisling und Morje
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Rep. 5a, Nr. 158
Rep. 5a Fach 26 Nr. 28
NLA ST, Rep. 5a Schwedisches Regierungsarchiv
Schwedisches Regierungsarchiv >> 1 Auswärtiges >> 1.3 Kreissachen >> 1.3.1 Niedersächsischer Kreis >> 1.3.1.1 allgemein
1667-1669
Enthält: u.a.: Gesuche der Stadt Lübeck an die ausschreibenden Fürsten des Niedersächsischen Kreises vom 19. und 27. Juli sowie 16. August 1667 und 30. März 1669, mit Beilagen: beglaubigter Auszug aus den Schoßbüchern des St. Marien-Magdalenen Quartiers in Lübeck von 1649-65, Gesuch der in Lübeck eingesessenen Bürger, die im Herzogtum Holstein Besitz hatten, an die Stadt Lübeck vom 22. Dezember 1605 wegen Befreiung von Lasten durch Holstein, herzogliches Protektorium für die Brüder Hans und Heinrich Brömbse(n) wegen ihrer in Holstein gelegenen Allodialgüter Steinrade und Stockelsdorf, o.D., herzogliches Verwarnungsmandat an deren Bauern vom 6. Juli 1667; Briefwechsel zwischen der bremisch-verdischen Landesregierung und Herzog Georg Wilhelm zu Braunschweig-Lüneburg als ausschreibenden Fürsten des Niedersächsischen Kreises, 1667-68; Vollmacht der Stadt Lübeck für den Sekretär Arnold Isselhorst und Verhandlungsprotokoll mit diesem vom 20. August 1667; beglaubigte Zeugenvernehmung vom 11. August 1667 über Tätlichkeiten von glückstädtischer Seite in Steinrade und Stockelsdorf; Katalog von Gründen für die Territorialhoheit Lübecks über Steinrade und Stockelsdorf; Schreiben der Landesregierung an die schwedische Krone vom 23. August und 30. September 1667, mit Antwortschreiben vom 19. Oktober 1667; Briefwechsel zwischen der Landesregierung und August von Sachsen, Administrator von Magdeburg, vom August 1667; Gesuch der Stadt Lübeck an die schwedische Krone vom 12. Januar 1669, mit Anlagen: kaiserliche Mandate in der Sache vom 24. und 28. September 1667, Catalogus Argumentorum..., warum die nahe an der Stadt Lübeck gelegenen Dörfer Stockelsdorf, Steinrade, Moisling und Morje zur Lübecker Oberbotmäßigkeit gehören, 1668 (Druckschriften)
Verzeichnung
Identifikation: Nebenlaufzeit von: 1605
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1665
Index-Gruppe: frei: GND:119025299:August, Herzog von Sachsen-Weißenfels
Identifikation: Nebenlaufzeit bis: 1665
Index-Gruppe: frei: GND:119025299:August, Herzog von Sachsen-Weißenfels
Brömbse(n), Hans und Heinrich, Brüder, Lübeck Georg Wilhelm, Herzog zu Braunschweig-Lüneburg Isselhorst, Arnold, Sekretär, Lübeck August von Sachsen, Administrator von Magdeburg
Lübeck, Streitsache, Territorialhoheit Regierung, dänische, Glückstadt, Streitsache Stockelsdorf, Gut, Territorialhoheit, Streit Steinrade, Gut, Territorialhoheit, Streit Moisling, Gut, Territorialhoheit, Streit Morje, gut, Territorialhoheit, Streit Lübeck, St. Marien-Magdalenen Quartier, Schoßbücher
Territorialhoheit, Güter, holsteinische Niedersächsischer Kreis, ausschreibende Fürsten Schoßbücher, St. Marien-Magdalenen-Quartier, Lübeck St. Marien-Magdalenen Quartier, Lübeck, Schoßbücher
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:30 MESZ
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