5.18.3.10. K.
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Gliederung
AA 0031 Jülich-Berg II (AA 0031)
Jülich-Berg II (AA 0031) >> 5. Geheime Ratsregistratur >> 5.18. Gerichtswesen >> 5.18.3. Prozesse
Freiherr von Katterbach zu Diependahl gegen Johann Abraham Schultheiss wegen Zinshuhn vom Brungelsgut, um 1752 siehe Handschriften N I 4 g Nr. 21 Johann Kayser gegen Witwe Christiane Kopp und Konsorten wegen Erbschaftssache - Herrschaft Frechen 1759 siehe Handschriften N I 4 h Nr. 9 und 10 Witwe Kifich gegen Heinrich Wunderlich wegen der Hinterlassenschaft des Johann Wolf (Gericht Weisweiler) 1707 siehe Handschriften N I 4 f Nr. 15 Den Rekurs des Grafen von Kirchberg in Sachen Untertanen des Grund Sool und Berbach 1792 betreffend siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 196 Die verfügte Verabfolgung der Obrist von Klaeberischen Debit- und Verlassenschaftsverhandlungen an den Bergischen Hofrat 1803 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 191 Kommerzienrat Clemens Clauberg gegen abgestandenen Geheimen Rat Pfeilsticker siehe Handschriften N I 4 f Nr. 19 O.D. Heinrich Albert Klein gegen Erben Heinrich Deesbach und deren Vormünder Johann Deesbach und Johann Müller wegen Sohlstatt zu Betterseifen (Amt Windeck) 1753 siehe Handschriften N I 4 g Nr. 2 Das unbefugte Gesuch des Georg Koch und Matthias Rühl pro correfe - rente betreffend 1799 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 195 Kocherscheid gegen Kocherscheid wegen des Kocherscheidgutes, um 1752 siehe Handschriften N I 4 g Nr. 10 Freifrau von Colli gegen den Grafen von Halberg betreffend die Halbergische Verlassenschaft (Rittersitz Bockum) 1800 - 1805 siehe Jülich-Berg VI Nr. 37 Domkapitel zu Köln gegen Zehntpächter von Holtz siehe Handschriften N I 4 f Nr. 4 O.D. Stift Maria im Capitol zu Köln gegen verwitwete Freifrau von Burscheit zu Büllesheim und Burgbrohl wegen Mühlengerechtigkeit zu Efferen (Amt Bergheim) 1752 siehe Handschriften N I 4 p Nr. 14 und 15 Jesuiten ( patres Societatis Jesu ) zu Köln gegen Zehntschuldner zu Honnef 1752 siehe Handschriften N I 4 g Nr. 26a Johann Anton Kolter wegen Genehmigung des Ankaufs des Hofs zum Loch (Amt Porz) 1804, bisher Theodor Wecus gehörig siehe Jülich-Berg VI Nr. 41 Albert König gegen Erben Stievelhagen wegen Schuld des Paulus Nurrenberg an Wilhelm Honig (Gemeinde Alsbach), um 1754 siehe Handschriften N I 4 p Nr. 33 Frau von Coudenhove gegen Untersassen der Herrschaft Setterich wegen Dienste, um 1751 siehe Handschriften N I 4 g Nr. 9 Den Arrest des Johann Court betreffend 1801 siehe Staatsarchiv Speyer Jülich-Berg Nr. 194 Von Courtenbach gegen von Frenz wegen Nutznießung am Rittersitz Elsum 1752 siehe Handschriften N I 4 g Nr. 26 Cramer gegen Hechsteder (Injuriensachen) 1784 siehe Handschriften N I 7 Creutzberg gegen Clasberg wegen Halbscheid des Braunshofes, früher dem Michael Borr zuständig, nach 1740 siehe Handschriften N I 4 g Nr. 1 Schuhmachermeister Kritzer namens seiner Frau Marianne Neicks betreffend den Nachlaß des Hofbaumeisters Wauters 1798 - 1804 siehe Jülich-Berg VI Nr. 42 Theodor Kuling gegen seinen Stiefvater Jacob Bergfeld betreffend Erbgut Aufm Heiligen (Hilgen-Borscherd) siehe Handschriften N I 4 f Nr. 3 O.D. Dietrich Küppers, Daniel Ritterswürden wegen Auslieferung einer Obligation aus dem Depositum von der Heydt und Kirschbaum 1800 - 1811 siehe Großherzogtum Berg, Ministerium des Inneren B 19 Nr. 18 Kinder des Theodor Kux - Verkauf des Gutes Papendell bei Gerresheim 1804 siehe Jülich-Berg VI Nr. 43
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:38 MEZ
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