Hans von Gemmingen, Vogt zu Heidelberg, bekundet, dass er, nachdem sein Vetter Sebastian von Helmstatt zu Treschklingen (Dresklingen), der ihm, ohne ihm etwas schuldig gewesen zu sein, aus "freuntliche[r] erzeygung und liebe" 120 Gulden gegeben hat, aller seiner "gueter ein here und seines gefallens nit zu handlen mechtig ist", auf alle weiteren Ansprüche an dessen Hab und Gut bzw. Nachlass verzichtet, es sei denn, Sebastian wollte ihm "auß geneigtem willen [...] etwas weyters thun [...], das doch alles zu seinem gueten willen und gar nit zu mynem sten solle".