Papst Pius II. bestätigt dem Kloster Itzehoe das Recht, im Chor seiner Kirche, in der St.-Sixtus-Kapelle zu Münsterdorf, der St.-Jürgen-Kapelle vor Itzehoe und anderen Kapellen sowie auf den Friedhöfen seines Kirchspiels Messe an einem Tragaltar halten zu lassen.
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LASH, Urk.-Abt. 123 Nr. 211
Urk.-Abt. 123 Kloster Itzehoe: Kloster Itzehoe
Urk.-Abt. 123 Kloster Itzehoe: Kloster Itzehoe >> 1 Urkunden
1462
Enthält: Ausfertigung, Pergament, Bleibulle an rot-gelber Seidenschnur Auf dem Umbug in der Mitte: "sol", rechts: "pro off.f.ij", darunter auf dem Umbug: "N. de Tongues", von dort zielen zwei im spitzem Winkel zusammenlaufende Linien auf den auf der Rückseite stehenden Namen: "Albertus". Unter dem Umbug ganz links: "Iulii", daneben dreizeilig untereinander: "L - X.de Vrbino pro Reate - M.de Sole", unten am Rande des zurückgeschlagenen Umbugs links: "la. de Rizonibus", auf der Rückseite ein großes "R", in dessen oberer Rundung: "Her". Am oberen Rand der Rückseite: "Rs her C", unter der Siegelschnur: "G.Gounerus" (?), außerdem auf der Rückseite: "altare portable pro abbatissa in Ytzeho", an anderer Stelle noch einmal ."altare portatile pro abbatissa monasterii in Ydzeho".
Verzeichnung
1462 Juni 10 Viterbo
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 13:09 MEZ