Künstler C-G
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A004_VIII_082b
A004 Galerie Inge Baecker
Galerie Inge Baecker
ca. 1970-1990
Die Akte enthält vorwiegend Korrespondenzen mit den folgenden Personen bzw. Institutionen (alphabethisch sortiert): Claudio Costa, Galerie Wentzel, Max Cole, Colette, Miriam Cahn, Städtisches Museum Bonn, Arndt von Diepenbroik, Gunter Demnig, Kölner Gesellschaft für Neue Musi e.V., Pier Paolo Calzolari, François Dufrêne, Ford Crull, Gülsün Erbil, Georg Ettl, Wolfgang Ernst, Letty Eisenhauer, Anna und Wolfgang Ernst, Josef Erben, Sabine Franek-Koch, Wil Frenken (Korrespondenz über "Autoreifenbaum"), Manja Faerber, Robert Filliou, Ken Friedman und Jochen Gerz.
Außerdem finden sich in der Akte Dias von Werkabbildungen der Künstler Max Cole (Streifenbilder) und Ford Crull und Kopien von Werkabbildungen des Künstlers Gunter Demnig.
Außerdem finden sich in der Akte Dias von Werkabbildungen der Künstler Max Cole (Streifenbilder) und Ford Crull und Kopien von Werkabbildungen des Künstlers Gunter Demnig.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ