Verkauf einer Erbrente. Vor Schultheiss und Pfarreingesessenen zu Linz verkaufen die Brüder Jakob und Johann, die Söhne des verstorbenen Wolfram von Hausen (de Huysen), der Abtei Heisterbach für eine Summe baren Geldes einen jährlichen Zins von drei Ohm Wein und belasten mit dieser Abgabe alle ihre Weinberge, die sie jetzt und künftig besitzen. Der Heisterbacher Mönch Remboldus und die Schwester Benedicta im Kloster Sayn (Seyne) in Köln sollen, solange einer von ihnen lebt, die Nutzniessung von diesen drei Ohm Wein haben. Die Brüder Jakob und Johann setzen bestimmte Weinberge als Unterpfand der pünktlichen Zinslieferung. Die Schöffen, die andere über diesen Verkauf ausgefertige ausführlicherer Urkunden gesehen haben, siegeln, wie gewöhnlich mit dem Siegel des Pfarrers Hermann von Linz.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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