Johan Hellinger, zur Zeit Hofesrichter des freien Reichshofs Herbede, bekennt, daß vor ihm sein Sohn Cracht Hellinger, ein geschworener Hofesmann, dem er das Hellingers Gut übertragen, für sich, Catharina, seine eheliche Hausfrau, und alle seine Erben, öffentlich aussagte, daß die Eheleute Gerichtsschreiber Henrich König und Maria Althauß ihm 50 Rthlr. vorgestreckt haben gegen Entrichtung von 2 1/2 Rthlr. jährlicher Zinsen auf St. Petri ad Cathedram. Urschrift auf Perg. Die untere Hälfte durch Mäusefraß zerstört.

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Evangelische Kirche von Westfalen. Landeskirchliches Archiv
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