Herrfahrdt-Hupfeld: Nachlass Hopf (Bestand)
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340 Hopf
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Nichtstaatliche Archive und Deposita >> Familienarchive und Nachlässe >> Herrfahrdt-Hupfeld
1797-1932
Enthält: Nachlässe von Mitgliedern der Pfarrersfamilie Hopf, insb. des Wilhelm Hopf, Herausgeber der Hessischen Blätter, Träger der politischen Renitenz in Kurhessen
Aufsatz: Der Bestand enthält die Nachlässe bzw. Nachlassteile folgender Mitglieder der Familie Hopf 1. Johann Sebastian Hopf, Pfarrer zu Großseelheim, Adoptivvater des Karl Sebastian Hopf) 2. Karl Sebastian Hopf, * Schmalkalden 1808, + 1890, Sohn des Schneidermeisters Johann Heinrich Hopf und seiner Frau Christine, geb. Michel; erzogen von seinem Onkel Johann Sebastian. Hopf, Pfarrer zu Großseelheim; oo 1841 Friederike ,Vilmar, jüngste Schwester des A.F. C. Vilmar; 1841 Pfarrer zu Wippershain b. Hersfeld, danach Dekan zu Rotenburg/Fulda. 3. Friederike Hopf geb. Vilmar, * 1813, + 1892, Tochter des Konsistorialrates Johann Georg Vilmar, Ehefrau des Karl Sebastian Hopf 4. Heinrich Wilhelm Leonhard Hopf, bekannt als Wilhelm Hopf, * 12, Oktober 1842 zu Wippershain b. Hersfeld als Sohn des Karl Sebastian Hopf u.d. Friederike Hopf geb. Vilmar 5. Lydie Sophie Hopf geb. Tacchella; * Glay, Franche Comté - Frankreich, + 1901, oo 1869 Wilhelm Hopf 6. Rudolf Hopf, Sohn des Wilhelm Hopf und der Lydie Hopf geb. Tacchella. 7. Frieda Hopf geb. Deichmann; seit 1908 zweite Ehefrau des Wilhelm Hopf 8. Friedrich Wilhelm Hopf, Sohn des Wilhelm Hopf und Frieda Hopf geb. Deichmann
Findmittel: Masch. Findbuch für die Akten (retrokonvertiert nach HADIS, 2013)
Findmittel: Bibliothek: unverz.
Findmittel: HADIS-Datenbank (noch nicht veröffentlicht)
Referent: Herr Klingelhöfer
Zusatzinformationen: Der Bestand ist wegen seiner Signierung bisher nicht benutzbar.
Zusatzinformationen: Letzte Aktualsierung: 17.12.2014
Aufsatz: Der Bestand enthält die Nachlässe bzw. Nachlassteile folgender Mitglieder der Familie Hopf 1. Johann Sebastian Hopf, Pfarrer zu Großseelheim, Adoptivvater des Karl Sebastian Hopf) 2. Karl Sebastian Hopf, * Schmalkalden 1808, + 1890, Sohn des Schneidermeisters Johann Heinrich Hopf und seiner Frau Christine, geb. Michel; erzogen von seinem Onkel Johann Sebastian. Hopf, Pfarrer zu Großseelheim; oo 1841 Friederike ,Vilmar, jüngste Schwester des A.F. C. Vilmar; 1841 Pfarrer zu Wippershain b. Hersfeld, danach Dekan zu Rotenburg/Fulda. 3. Friederike Hopf geb. Vilmar, * 1813, + 1892, Tochter des Konsistorialrates Johann Georg Vilmar, Ehefrau des Karl Sebastian Hopf 4. Heinrich Wilhelm Leonhard Hopf, bekannt als Wilhelm Hopf, * 12, Oktober 1842 zu Wippershain b. Hersfeld als Sohn des Karl Sebastian Hopf u.d. Friederike Hopf geb. Vilmar 5. Lydie Sophie Hopf geb. Tacchella; * Glay, Franche Comté - Frankreich, + 1901, oo 1869 Wilhelm Hopf 6. Rudolf Hopf, Sohn des Wilhelm Hopf und der Lydie Hopf geb. Tacchella. 7. Frieda Hopf geb. Deichmann; seit 1908 zweite Ehefrau des Wilhelm Hopf 8. Friedrich Wilhelm Hopf, Sohn des Wilhelm Hopf und Frieda Hopf geb. Deichmann
Findmittel: Masch. Findbuch für die Akten (retrokonvertiert nach HADIS, 2013)
Findmittel: Bibliothek: unverz.
Findmittel: HADIS-Datenbank (noch nicht veröffentlicht)
Referent: Herr Klingelhöfer
Zusatzinformationen: Der Bestand ist wegen seiner Signierung bisher nicht benutzbar.
Zusatzinformationen: Letzte Aktualsierung: 17.12.2014
4,33 MM (3,58 MM Akten, 0,75 MM Bibliothek)
Bestand
Korrespondierende Archivalien: M 33 Losch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ