9. und 10. Tagung des ZK der SED
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BArch TONY 1/1373
J IV/2/1-T 50
TB 509
TD-Nr. 560 und 561
BArch TONY 1 Tondokumentensammlung der Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands
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22. Okt. 1968 - 29. Apr. 1969
Enthält:
9. Tagung des ZK der SED, 22. - 25. Okt. 1968 [Teil 2, Teil 1 auf TONY 1/1372] - Diskussionsbeiträge von Hermann Matern [Teil 2], Harry Tisch, Erich Honecker, Günter Mittag, Werner Heynisch, Werner Lamberz, Karl Kayser, Waldemar Verner, Klaus Fuchs, Rudolf Singer, Werner Hering, Erwin Kramer, Helmut Sakowski, Hans-Dieter Mäde; Referat "Die Aufgaben der Gesellschaftswissenschaften in unserer Zeit" von Kurt Hager; Diskussionsbeiträge von Ernst Diehl, Alois Bräutigam, Josef Streit, Alfred Kurella; Beschlussfassung, Abstimmungen und Bestätigungen durch Walter Ulbricht; Verlesung des Kommuniqués durch Gisela Trautzsch und seine Bestätigung; Abschlussworte von Walter Ulbricht;
10. Tagung des ZK der SED, 28. - 29. Apr. 1969 [Teil 1, Teil 2 auf TONY 1/1374] - Eröffnung und Tagesordnung durch Walter Ulbricht; Verlesung und Bestätigung des Protokolls der 9. Tagung des ZK der SED durch Gisela Trautzsch; Bericht des Politbüros von Erich Honecker; Diskussionsbeiträge von Alois Bräutigam, Hermann Matern, Kurt Kiess, Hermann Axen; Referat "Grundfragen des geistigen Lebens im Sozialismus" von Kurt Hager; Diskussionsbeiträge von Otto Reinhold, Alfred Kurella, Heinz Adameck, Marianne Lange, Karl-Heinz Schäfer, Ernst-Hermann Meier, Harry Tisch
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 15 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Spieldauer: 1378 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
9. Tagung des ZK der SED, 22. - 25. Okt. 1968 [Teil 2, Teil 1 auf TONY 1/1372] - Diskussionsbeiträge von Hermann Matern [Teil 2], Harry Tisch, Erich Honecker, Günter Mittag, Werner Heynisch, Werner Lamberz, Karl Kayser, Waldemar Verner, Klaus Fuchs, Rudolf Singer, Werner Hering, Erwin Kramer, Helmut Sakowski, Hans-Dieter Mäde; Referat "Die Aufgaben der Gesellschaftswissenschaften in unserer Zeit" von Kurt Hager; Diskussionsbeiträge von Ernst Diehl, Alois Bräutigam, Josef Streit, Alfred Kurella; Beschlussfassung, Abstimmungen und Bestätigungen durch Walter Ulbricht; Verlesung des Kommuniqués durch Gisela Trautzsch und seine Bestätigung; Abschlussworte von Walter Ulbricht;
10. Tagung des ZK der SED, 28. - 29. Apr. 1969 [Teil 1, Teil 2 auf TONY 1/1374] - Eröffnung und Tagesordnung durch Walter Ulbricht; Verlesung und Bestätigung des Protokolls der 9. Tagung des ZK der SED durch Gisela Trautzsch; Bericht des Politbüros von Erich Honecker; Diskussionsbeiträge von Alois Bräutigam, Hermann Matern, Kurt Kiess, Hermann Axen; Referat "Grundfragen des geistigen Lebens im Sozialismus" von Kurt Hager; Diskussionsbeiträge von Otto Reinhold, Alfred Kurella, Heinz Adameck, Marianne Lange, Karl-Heinz Schäfer, Ernst-Hermann Meier, Harry Tisch
Enthält:
Tonträger: Tonband
Durchmesser: 15 cm
Geschwindigkeit: 2,4 cm/s
Spieldauer: 1378 Min.
Bemerkungen: Aufnahme liegt digital vor
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Aktenführende Organisationseinheit: SED
Audiovisuelles Medium
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:05 MESZ
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