Familien-Akten und Anzeigen von Personalveränderungen
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A III 9, AT Archivteil Tannheim
Archivteil Tannheim >> Akten und sonstige Unterlagen >> 3. Grafschaft Tannheim >> 3.1 Gräfliche Familie >> 3.1.1. Familienurkunden, -verträge, Vormundschaften
etwa 1764;1863 - 1910
Enthält: Jagdkarten; "Allgäuer Volksfreund" Nr. 67 v. 11. Juni 1901; Verzeichnis der Deutschen Standesherren 1897 (Drucksache); Protokoll der Amtsversammlungs-Ausschußsitzung des Oberamts Leutkirch am 27. November 1895 (Drucksache); Programm für den Einzug des Grafen Heinrich v. Schaesberg nach seiner Vermählung mit der Gräfin Elisabeth v. Waldburg-Zeil-Trauchburg (1881); Zugordnung beim Tod der Gräfin 1891; Urteil der Zivilkammer des Kgl. Obertribunals in Stuttgart v. 12. September 1873 im Erbstreit der Fürsten Waldburg; Darstellung der Rechts-Verhältnisse des vormals reichsständischen Hauses Waldburg (Drucksache); Zeichnung von Schloß Fellheim (M. Neugebauer 1867); Terrainskizze zu den Gefechten der Württembergischen Felddivision vor Paris am 30. November und 2. Dezember 1870 (Lith.); Ehevertrag zwischen Bernhard Hackfort v. Westerholt und Sophia v. Westerholt (1764)
Akten
Schaesberg, v. (Gf.) , Heinrich
Schaesberg, v. (Gf.) , Elisabeth (geb. Waldburg-Zeil-Trauchburg)
Waldburg-Zeil-Trauchburg , Elisabeth (später Schaesberg)
Westerholt, v. , Berhard Hackfort
Westerholt, v. , Sophia
Leutkirch
Stuttgart
Württemberg
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:40 MEZ
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