Öffentliche Sitzung vom 08.07.1976
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9-0-2 Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff. Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff.
Ratsprotokolle, öffentlich mit nichtöffentlichen Anhängen, 1946 ff. >> Rat öffentlich und nicht öffentlich
1976
Tagesordnung:
1. Verpflichtung von Ratsmitgliedern;
2. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung;
3. Anfragen;
4. Wahl der Vertrauenspersonen für den Schöffenwahlausschuss;
5. Erhöhung des Beitrages für die Unfallversicherung der in Privathaushaltungen beschäftigten Personen;
6. Ausschussumbesetzungen;
7. Ankauf von Datenverarbeitungseinheiten;
8. Änderung der Geschäftsordnung des Rates;
9. Nachtragsstellenplan 1976;
10. Haushaltsplan 1976 Einrichtung des UA 116-Beschauamt;
11. Nachkredite, Aufhebung der Sperrung von Haushaltsmitteln;
12. Endgültige Entscheidung über die Sperrung von Haushaltsmitteln aufgrund des Ratsbeschlusses vom 29.01.1976, Abänderungsantrag der CDU-Ratsfraktion;
13. Bekanntgabe der vom Stadtkämmerer genehmigten über- und außerplanmäßigen Ausgaben;
14. Aufnahme von Darlehen;
15. Restaurierung und Umbau des Hauses Mickeln zur Heimvolkshochschule;
16. Übernahme der städtischen Schule für Körperbehinderte Brinckmannstraße in die Trägerschaft des Landschaftsverbandes Rheinland;
17. Einrichtung eines Sonderschulkindergartens an der städtischen Schule für Sprachbehinderte (Sonderschule) Düsseldorf, Brinckmannstraße;
18. 25. Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Bildung von Schulbezirken;
19. Errichtung einer Grundschule an der Wickrather Straße durch Zusammenlegung an der städtischen katholischen Grundschule Gärtnerstraße (Löricker Straße) mit der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Wickrather Straße;
20. Namensänderung der berufsbildenden Schulen der Stadt Düsseldorf;
21. Benutzungsordnung für den Robert-Schumann-Saal hier: Garderobengebühr;
22. Zuschuss zur Ersteinrichtung des Altenheimes Hilden, Horster Allee;
23. Sanierung von Übergangsheimen für Spätaussiedler;
24. Herrichtung von Übergangsheimen für Spätaussiedler;
25. Umbau des Pestalozzi-hauses Dorotheenstraße 39 in ein Kinderspielhaus und ein Jugendaufnahmeheim;
26. Satzung über die Entwässerung der Grundstücke im Stadtgebiet Düsseldorf;
27. Satzung über die Anordnung der Kostenspaltung für Teile von Erschließungsanlagen;
28. Herstellung von Regen- und Schmutzwasserkanälen einschließlich einer Regenwasserpumpstation an der Karthäuserstraße;
29. Restaurierung des Lantz´schen Parks;
30. Erhöhung der Kranleistungsentgelte der städtischen Häfen;
31. Erhöhung der Verkehrsentgelte der Eisenbahn der städtischen Häfen;
32. Städtebauliche Planungsmaßnahmen.
1. Verpflichtung von Ratsmitgliedern;
2. Anerkennung der Tagesordnung der öffentlichen Sitzung;
3. Anfragen;
4. Wahl der Vertrauenspersonen für den Schöffenwahlausschuss;
5. Erhöhung des Beitrages für die Unfallversicherung der in Privathaushaltungen beschäftigten Personen;
6. Ausschussumbesetzungen;
7. Ankauf von Datenverarbeitungseinheiten;
8. Änderung der Geschäftsordnung des Rates;
9. Nachtragsstellenplan 1976;
10. Haushaltsplan 1976 Einrichtung des UA 116-Beschauamt;
11. Nachkredite, Aufhebung der Sperrung von Haushaltsmitteln;
12. Endgültige Entscheidung über die Sperrung von Haushaltsmitteln aufgrund des Ratsbeschlusses vom 29.01.1976, Abänderungsantrag der CDU-Ratsfraktion;
13. Bekanntgabe der vom Stadtkämmerer genehmigten über- und außerplanmäßigen Ausgaben;
14. Aufnahme von Darlehen;
15. Restaurierung und Umbau des Hauses Mickeln zur Heimvolkshochschule;
16. Übernahme der städtischen Schule für Körperbehinderte Brinckmannstraße in die Trägerschaft des Landschaftsverbandes Rheinland;
17. Einrichtung eines Sonderschulkindergartens an der städtischen Schule für Sprachbehinderte (Sonderschule) Düsseldorf, Brinckmannstraße;
18. 25. Verordnung zur Änderung der Verordnung über die Bildung von Schulbezirken;
19. Errichtung einer Grundschule an der Wickrather Straße durch Zusammenlegung an der städtischen katholischen Grundschule Gärtnerstraße (Löricker Straße) mit der städtischen Gemeinschaftsgrundschule Wickrather Straße;
20. Namensänderung der berufsbildenden Schulen der Stadt Düsseldorf;
21. Benutzungsordnung für den Robert-Schumann-Saal hier: Garderobengebühr;
22. Zuschuss zur Ersteinrichtung des Altenheimes Hilden, Horster Allee;
23. Sanierung von Übergangsheimen für Spätaussiedler;
24. Herrichtung von Übergangsheimen für Spätaussiedler;
25. Umbau des Pestalozzi-hauses Dorotheenstraße 39 in ein Kinderspielhaus und ein Jugendaufnahmeheim;
26. Satzung über die Entwässerung der Grundstücke im Stadtgebiet Düsseldorf;
27. Satzung über die Anordnung der Kostenspaltung für Teile von Erschließungsanlagen;
28. Herstellung von Regen- und Schmutzwasserkanälen einschließlich einer Regenwasserpumpstation an der Karthäuserstraße;
29. Restaurierung des Lantz´schen Parks;
30. Erhöhung der Kranleistungsentgelte der städtischen Häfen;
31. Erhöhung der Verkehrsentgelte der Eisenbahn der städtischen Häfen;
32. Städtebauliche Planungsmaßnahmen.
Sonstiges
Rat öffentlich und nicht öffentlich
Information on confiscated assets
Additional information
BZK no.
The Bundeszentralkartei (BZK) is the central register of the federal government and federal states for completed compensation proceedings. When a claim is entered into the BZK, a number is assigned for unique identification. This BZK number refers to a compensation claim, not to a person. If a person has made several claims (e.g. for themselves and for relatives), each claim generally has its own BZK number. Often, the file number of the respective compensation authority is used as the BZK number.
This number is important for making an inquiry to the relevant archive.
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Delict according to Nazi judicial system
Conduct that was first criminalized under National Socialism (e.g. the Treachery Act, ‘Judenbegünstigung’) or which the Nazi judiciary prosecuted more severely (e.g. high treason).
Reason for persecution
The reasons provided here are based on the wording in the reasons for persecution stated in the sources.
Role in the proceeding
‘Verfolgt’ refers to a person or organization that was persecuted under National Socialism. They could file a claim for compensation or restitution as part of the Wiedergutmachung policy. If the application was submitted by another person or organization than the persecutee (for example, their son or daughter), this other person or organization is designated as ‘antragstellend’ and their relationship to the persecutee is noted, if known. In the sources, the persecutee is sometimes referred to as ‘Geschädigter’ (aggrieved party) and the applicant as ‘Anspruchsberechtigter’(claimant).
Search in Archivportal-D
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Additional information on reason for persecution
Additional or more specific information on membership and group affiliation which were the reason for the persecution.
09.01.2026, 12:18 PM CET