Wimpfen: Heinrich v. Ehrenberg und seine Ehefrau Anna v. Schlatt schenken dem Dominikanerkloster Wimpfen als Ausstattung für die Begehung der von ihnen gestifteten ewigen Jahrzeit und Seelenmesse die zwei Häuser und eine Scheune [Lagebeschr.], die sie von Prior, Dekan und Konvent des Klosters, auch mit Wissen und Willen des Ordensprovinzials sowie Bürgermeister und Rat der Stadt Wimpfen, erhalten und dann noch weiter ausgebaut hatten, und setzen Prior und Konvent des Klosters mit Munt, Hand und Halm in den Besitz ein.