Tischvorlagen und Protokolle
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L 4, Nr. 26
L 4 - Evangelische Gesellschaft
L 4 - Evangelische Gesellschaft >> A. Gesamtleitung >> A.2. Ausschussarbeit >> A.2.3 Kollegsitzungen
1994
Enthält u.a.:
- Konzept für ein Wohnheim in der Furtbachstraße
- Kooperation zwischen EVA und dem Verein für Evangelische Wohnheime Stuttgart e.V.
- Satzung von "Nestwerk", Stiftung gegen Obdachlosigkeit und Wohnungsnot
- Wirtschaftsplanungen
- Organigramme der Bereiche Stadtmission und Erwachsenenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Dienste für seelische Gesundheit
- Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung des Referats Soziales, Jugend und Gesundheit der Stadt Stuttgart
- Vorstands-Klausur zur Wirtschaftsplanung
- Dienstvereinbarung zwischen EVA und Mitarbeitervertretung zur Hilfe für psychisch kranke und suchtkranke Mitarbeitende
- Broschüre "Drogen in der Jugendhilfe" von EVA und "Release Stuttgart e.V."
- Broschüre "Neue Arbeit - Zukunftsweisende Konzepte in der Beschäftigungspolitik" der Neue Arbeit GmbH
- Konzept für Tagesklinik für psychisch Kranke in Stuttgart-Mönchfeld
- Konzept für ein Wohnheim in der Furtbachstraße
- Kooperation zwischen EVA und dem Verein für Evangelische Wohnheime Stuttgart e.V.
- Satzung von "Nestwerk", Stiftung gegen Obdachlosigkeit und Wohnungsnot
- Wirtschaftsplanungen
- Organigramme der Bereiche Stadtmission und Erwachsenenhilfe, Kinder- und Jugendhilfe und Dienste für seelische Gesundheit
- Vorschläge zur Haushaltskonsolidierung des Referats Soziales, Jugend und Gesundheit der Stadt Stuttgart
- Vorstands-Klausur zur Wirtschaftsplanung
- Dienstvereinbarung zwischen EVA und Mitarbeitervertretung zur Hilfe für psychisch kranke und suchtkranke Mitarbeitende
- Broschüre "Drogen in der Jugendhilfe" von EVA und "Release Stuttgart e.V."
- Broschüre "Neue Arbeit - Zukunftsweisende Konzepte in der Beschäftigungspolitik" der Neue Arbeit GmbH
- Konzept für Tagesklinik für psychisch Kranke in Stuttgart-Mönchfeld
3 cm
Sachakte
Kolleg, Sitzungsprotokolle
Konzeptionen, Wohnheime
Wohnheime
Furtbachstraße, Wohnheim
Verein für Evangelische Wohnheime Stuttgart e.V.
Satzungen, Stiftung Nestwerk
Nestwerk, Stiftung
Wohnungsnot
Obdachlosigkeit
Wirtschaftsplanungen
Organigramme
Kinder- und Jugendhilfe
Stadtmission
Erwachsenenhilfe
Dienste für seelische Gesundheit
Sozialpolitik
Vorstand, Tagungen
Tagungen, Vorstand
Dienstvereinbarungen
Mitarbeitende, Erkrankungen
Mitarbeitervertretung
Hilfsangebote, psychologische
Hilfsangebote, Suchterkrankungen
Drogenabhängigkeit
Jugendhilfe
Release Stuttgart e.V.
Neue Arbeit GmbH
Beschäftigungspolitik
Konzeptionen, Beschäftigungspolitik
Tageskliniken
Psychische Erkrankungen
Hilfsangebote, psychologische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:19 MESZ