'Göppingen. Adelbergische Klosterspflege. Beschreibung der Fall- und Erblehen-Güter. Entworffen für den Jargang 1803-1804' (Außentitel)
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 468 Bd. 16
3822
Kl. A. 14
1870
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 468 Geistliche Zins- und Haischbücher
Geistliche Zins- und Haischbücher >> 1. Kloster Adelberg
1803-1804
1 Bd., 317 Bl.
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Kauffmann, Johann Gottlieb; Klosterpfleger
Albershausen GP
Bezgenriet : Göppingen GP
Dürnau GP
Ebersbach an der Fils GP
Eckwälden : Bad Boll GP
Eislingen/Fils GP; Großeislingen
Eschenbach GP
Faurndau : Göppingen GP
Göppingen GP
Gosbach : Bad Ditzenbach GP
Großsüßen, aufgeg. in Süßen GP
Hattenhofen GP
Heiningen
Hepsisau : Weilheim an der Teck ES
Hochdorf ES
Hohenstaufen : Göppingen GP
Hohrein : Hohenstaufen, Göppingen GP
Holzheim : Göppingen GP
Holzmaden ES
Jebenhausen : Göppingen GP
Kleineislingen, aufgeg. in Eislingen/Fils GP
Oberböhringen : Unterböhringen, Bad Überkingen GP
Oberböhringen s. Böhringen
Roßwälden : Ebersbach an der Fils GP
Schlat GP
Schlierbach GP
Sparwiesen : Uhingen GP
Uhingen GP
Unterböhringen : Bad Überkingen GP
Unterböhringen s. Böhringen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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