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Vor Johan Kerckerinck, Richter des Bischofs Heinrich zu Münster in der Stadt Münster, verkaufen Johan Keye und seine Frau Gese dem Arnde Beverghernen und seiner Frau Gesen einen Garten vor Münster aus der Ludgeripforte zwischen dem Land und Garten der gemeinen Almissen zu St. Ludgeri und Lubbertes des Zedelers, wofür sich Johan de Mey de beckere verbürgt. Der Garten ist mit einer Rente von 6 Pfennigen jährlich belastet. Die Verkäufer versprechen den Käufern, daß sie ihre Weiden boven dem Wampole abhauen lassen und keine neuen pflanzen wollen oder irgend etwas unternehmen, was dem Wind an ihrer Windmühle schädlich sein könnte. Der Richter siegelt. Zeugen: Hinrich van Oldendorpe, Hinrich Honhoveken crastino Conversionem (!) sancti Pauli

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
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