Reichskammergericht: Differenzen mit dem RKG während seines Aufenthalts zu Speyer; in specie wegen der Cameralpersonen Schoß, Nachsteuer und Weinhandel, hier: Schoß und Schatzung des RKG-Personals.
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001 A / 206/1
206/1
Registratursignatur: Q Fasc.5 9
Registratursignatur: Q Fasc.5 9
001 A Archiv der Reichsstadt Speyer (Akten)
Archiv der Reichsstadt Speyer (Akten) >> A 2 c Verhältnisse zu den höchsten Reichsgerichten
ca. 1530 - 1660
Darin:
Türkensteuer und Schoß, schoßbare Güter (nach 1530); Bericht über die Handhabung des Schoßes ab 1458; genannte RKG-Personen: Michael von Kaden (1541); Arnold von Glauburg, Ass. (vor 1534); Conrad Blicker (ca. 1535); Dr. Philipp Burckhart, Ass. (ca. 1538); Dr. Adam Themar, Prok. (ca. 1538); Lic. Jac. Hückel, Prok. (ca. 1538); Lic. Maurit. Breunle, Prok. (ca. 1538); Christoffel Finger, Kammerbote; Lorenz Schober, Peter Tremel, Hans Kech (alle Kammerboten); Dr. Leop. Dick, Dr.Martin Weiß, Dr. Georg Rotecker (alle Advokaten und Prokuratoren, ca. 1538); Junker Melch von der Wick, Ass. (1571?); Lorenz Wildhelm, Adv. (1544); Dr. Stieber (1645); Dr. Jacob Bender, Dr. Joh. Eustach Erhard, Dr. Joh. Wil. Christoph Braun, Joh. Gödelmann, Heinrich Stempler, Sebsatian Wolf, Peter Paul Steuernagel, Martin Kuhn (alle Assessoren oder Prokuratoren, vor 1645); Berechnung des Schoßes und der Schatzung von Häusern und Gütern folgender RKG-Personen: Dr. Phil. Werner Emmerich, Dr. Schweikhard Emmerich, Advok. Erben; Witwe des Lic. Schaumberger, Ass. Hegelin (ca. 1650/60); Erben Dr. Happel.- Mandat Ferdinand III. 1653 Mai 30; Türkensteuer. (Die Personenamen vor 1600 datiert nach Günther, Thesaurus practicantium, 1608).
Türkensteuer und Schoß, schoßbare Güter (nach 1530); Bericht über die Handhabung des Schoßes ab 1458; genannte RKG-Personen: Michael von Kaden (1541); Arnold von Glauburg, Ass. (vor 1534); Conrad Blicker (ca. 1535); Dr. Philipp Burckhart, Ass. (ca. 1538); Dr. Adam Themar, Prok. (ca. 1538); Lic. Jac. Hückel, Prok. (ca. 1538); Lic. Maurit. Breunle, Prok. (ca. 1538); Christoffel Finger, Kammerbote; Lorenz Schober, Peter Tremel, Hans Kech (alle Kammerboten); Dr. Leop. Dick, Dr.Martin Weiß, Dr. Georg Rotecker (alle Advokaten und Prokuratoren, ca. 1538); Junker Melch von der Wick, Ass. (1571?); Lorenz Wildhelm, Adv. (1544); Dr. Stieber (1645); Dr. Jacob Bender, Dr. Joh. Eustach Erhard, Dr. Joh. Wil. Christoph Braun, Joh. Gödelmann, Heinrich Stempler, Sebsatian Wolf, Peter Paul Steuernagel, Martin Kuhn (alle Assessoren oder Prokuratoren, vor 1645); Berechnung des Schoßes und der Schatzung von Häusern und Gütern folgender RKG-Personen: Dr. Phil. Werner Emmerich, Dr. Schweikhard Emmerich, Advok. Erben; Witwe des Lic. Schaumberger, Ass. Hegelin (ca. 1650/60); Erben Dr. Happel.- Mandat Ferdinand III. 1653 Mai 30; Türkensteuer. (Die Personenamen vor 1600 datiert nach Günther, Thesaurus practicantium, 1608).
1 ABü.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
22.04.2025, 11:30 MESZ