Oldenburg
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5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes), 200 Fasc. 1
200 Fasc. 2
5.1 Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes)
Sammlung Wilhelm Niemöller (Bielefelder Archiv des Kirchenkampfes) >> Landeskirchen
1936 - 1937
Enthält: Rundschreiben des Präsidiums der Bekenntnissynode der ev. - luth. Kirche in Oldenburg betr. Kirchenaustritte, Entchristlichung der Schule, Vorgänge in der Gemeinde Varel etc., 17.8.1936 - 13.3.1937; Heinz Kloppenburg an Richard Karwehl betr. Reichsbruderrat-Beschluß vom 3.1.1936 (Misstrauenserklärung gegenüber der Vorläufigen Kirchenleitung), 8.1.1936; der Minister der Kirchen und Schulen in Oldenburg an Heinz Kloppenburg betr. Ausübung kirchenregimentlicher und -behördlicher Befugnisse vom Präsidium der Bekenntnissynode (anbei das Antwortschreiben Kloppenburgs vom 13.3.), 9.3.1936; Verfügung des Innenministers und des Ministers der Kirchen und Schulen in Oldenburg betr. Entfernung konfessioneller Zeichen aus öffentlichen Gebäuden, 4.11.1936; der ev. - luth. Oberkirchenrat in Oldenburg an Heinz Kloppenburg betr. Einleitung eines Disziplinarverfahrens gegen Kloppenburg, 22.12.1936; Denkschrift des Präsidiums der Bekenntnissynode der ev. - luth. Kirche in Oldenburg über die Lage der ev. Schule in Oldenburg, Ende 1936; Heinz Kloppenburg an Landesbischof Wurm betr. Unmöglichkeit der Anerkennung des deutschchristlichen Kirchenregiments in Oldenburg, 26.1.1937; Heinz Kloppenburg an Edo Osterloh betr. problematische Lage der Deutschen Evangelischen Kirche Anf. 1937; Referat von Heinz Kloppenburg zur Lage der Deutschen Evangelischen Kirche nach Rücktritt des Reichskirchenausschusses, 19.2.1937; Heinz Kloppenburg an den ev. - luth. Oberkirchenrat in Oldenburg betr. geplante ev. Gemeindeversammlung in Delmenhorst mit dem Deutsche Christen-Reichsvikar Engelke, 4.4.1937; Heinz Kloppenburg an Reichskirchenminister Kerrl betr. Frage der Ausübung kirchenregimentlicher Befugnisse in Oldenburg, 6.4.1937; Bericht über die 3. Oldenburgische Bekenntnissynode in Osternburg und Großenkneten, 17./18.4.1937; Kurzberichte über Zerstörungsmaßnahmen des oldenburgischen Oberkirchenrates seit dem 1.1.1937, April/Mai 1937; Beschluss des oldenburgischen Bruderrates für den Fall der Anberaumung der Kirchenwahl am 27.7.1937, o.D.; Rundschreiben des oldenburgischen Oberkirchenrates betr. Verlesung von Verlautbarungen der Bekenntnisfront im Gottesdienst, 22.9.1937; der ev. - luth. Oberkirchenrat in Oldenburg an Heinz Kloppenburg betr. Vorwurf gegenüber Kloppenburg, er erkenne den Oberkirchenrat nicht als rechtmäßige Kirchenleitung in Oldenburg an, 12.11.1937
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ
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