Renzische Steuerrenovation (Aufnahme des Gesamtbesitzes-Vorstadt und Gegend um das Laizer Tor und Stadtkirche) - Band 2
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Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 2 Nr. 421
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Sigmaringen, Dep. 1 T 2 Stadtarchiv Sigmaringen: Amtsbücher
Stadtarchiv Sigmaringen: Amtsbücher >> X. Steuerwesen >> a. Steuerrenovationen
1786
Enthält: Nr. 31 Franz Joseph Baier, Zimmermann, Nr. 32 Joseph Widmer, Nr. 33 Wunibald Hafner, Nr. 34 Benedikt Hafner, Nr. 35 Joseph Gogel, Nr. 36 Franz Joseph Schlee, Nr. 37 Anton Volkwein, Färber, Nr. 38 Franz Quirinus Laßner, Nr. 39 Johannes Bannwarth, Bäcker, Nr. 40 Johann Baptist Bannwarth, Nr. 41 Johannes Dannegger, Säckler, Nr. 42 Jakob Hafner, Nr. 43 Sebastian Bürkle, Nr. 44 Antonia Klump, ledig, Nr. 45 Joseph Klok, Trompeter, Nr. 46 Johann Martin Holderried, Nr. 47 Dominikus Hafner, Nr. 48 Joseph Weishaupt, Nr. 49 Anton Stocker, Kantor, Nr. 50 und Nr. 51 frei, 52 und 54 Jakob Kölble, Stadtschreiber, Nr. 53 Klara Kölble, Nr. 55 Anton Hiller, Ratsherr, Nr. 56 Georg Eiselin
lose Hefte Nr. 31-56
Amtsbücher
mit Verweisnummern auf das ältere Mayerische Operat
Baier, Franz Joseph, Zimmermann
Bannwarth, Johann Baptist
Bannwarth, Johannes, Bäcker
Bürkle, Sebastian
Dannegger, Johannes
Eiselin, Georg
Gogel, Joseph
Hafner, Benedikt
Hafner, Dominikus
Hafner, Jakob
Hafner, Wunibald
Hiller, Anton
Holderried, Johann Martin
Klok, Joseph, Trompeter
Klump, Antonia
Kölble, Jakob, Stadtschreiber
Kölble, Klara
Laßner, Franz Quirinus
Schlee, Franz Joseph
Stocker, Anton
Volkwein, Anton
Weishaupt, Joseph
Widmer, Joseph
Laiz, Sigmaringen SIG
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
03.04.2025, 13:48 MESZ