Bischöflich Augsburgischer Hof zu Baustetten, den die Neidthardt zu Ulm, Vater und Sohn, Augsburger Beamte, als Lehen innehatten und der (nach 1687) an Kl. H. zu eigen verkauft wurde (Angelegenheiten des Hofes, der Lehens- und Afterlehensleute (Gayßmayer): Schulden, Geldaufnahme, Belehnung, Veräußerung).
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 456 Bü 440
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 456 Heggbach, Zisterzienserinnenkloster
Heggbach, Zisterzienserinnenkloster >> 2. Akten >> 2.2 Kloster Heggbach als weltliche Institution >> 2.2.5 Kloster und Klosterterritorium >> 2.2.5.7 Territorium >> 2.2.5.7.5 Verwaltung der Orte >> 2.2.5.7.5.4 Baustetten
1566-1687
Darin: Vertrag zwischen Kl. H. und der Reichsstadt Biberach einerseits und Hieronymus Neidthardt von und zu Baustetten andererseits wegen der Niedergerichtsbarkeit, Steuerbarkeit usw. des Augsburgischen Lehenhofs, 1598 Juni 16.
Nr. 1 - 84
Archivale
frühere Urkunden über den Hof in B 111, Laupheim, Rubrik Baustetten
Gayßmayer
Neidthardt, Hieronymus von
Augsburg A
Autenried : Ichenhausen GZ
Baustetten : Laupheim BC
Biberach an der Riß BC
Dillingen an der Donau DLG
Ulm UL; Herrschaft
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
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- Schwäbische Benediktinerkongregation - Kisslegg, Franziskanerinnenkloster (Tektonik)
- Heggbach, Zisterzienserinnenkloster (Bestand)
- 2. Akten (Gliederung)
- 2.2 Kloster Heggbach als weltliche Institution (Gliederung)
- 2.2.5 Kloster und Klosterterritorium (Gliederung)
- 2.2.5.7 Territorium (Gliederung)
- 2.2.5.7.5 Verwaltung der Orte (Gliederung)
- 2.2.5.7.5.4 Baustetten (Gliederung)