Zuwendungen der Baronin Salomon von ROTHSCHILD zu Gunsten der Stadt Frankfurt und verschiedener Institute. i.sp. Unterstützungsgesuche
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Magistratsakten (1868-1930), V 707
Magistratsakten (1868-1930)
Magistratsakten (1868-1930) >> Stiftungs- und Fürsorgewesen >> Sonstige milde Stiftungen, Unterstützungsanstalten, Vereine, Gesellschaften, Vermächtnisse
1878
1922
Enthält u.a.: Gesellschaft für Wohlfahrtseinrichtungen GmbH; Bund der Kinderreichen; Ausschuss für Volksvorlesungen; Gumpertzsches Siechenhaus und Minka-von-GOLDSCHMIDT-ROTHSCHILD-Stiftung; Verein zum Schutze der Tiere e.V.; Dr.-CHRISTsches Kinderhospital und Entbindungsanstalt; Frankfurter Verband für Säuglingsfürsorge e.V.; Jüdische Frauenvereinigung e.V.; Zentrale für private Fürsorge e.V.; Weibliche Fürsorge, Israelitischer Frauenverein zur Förderung gemeinnütziger Bestrebungen; Frankfurter Hausfrauenverein e.V.; Frankfurter Versorgungshaus und Wiesenhüttenstift; Statuten der Georgine-Sara-von-ROTHSCHILDsche Stiftung für erkrankte fremde Israeliten, 1878
Magistratsaktei: 1966-51
Archivale
Rothschild, Salomon von
Goldschmidt-Rothschild, Minka von
Rothschild, Georgine Sara von
Gesellschaft für Wohlfahrtseinrichtungen
Bund der Kinderreichen
Ausschuß für Volksvorlesungen
Gumpertzsches Siechenhaus
Minka-von-Goldschmidt-Rothschild-Stiftung
Verein zum Schutze der Tiere
Dr. Christ´s Kinderhospital und Entbindungshaus
Frankfurter Verband für Säuglingsfürsorge
Jüdische Frauenvereinigung
Zentrale für private Fürsorge
Weibliche Fürsorge
Israelitischer Frauenverein zur Förderung gemeinnütziger Bestrebungen
Frankfurter Hausfrauenverein
Versorgungshaus
Wiesenhüttenstift
Georgine-Sara-von-Rothschildsche Stiftung
Stiftung
Jude
Fürsorge
Volksvorlesung
Krankenhaus
Hospiz
Kinderkrankenhaus
Tierschutz
Säuglingsfürsorge
Frau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Instituts für Stadtgeschichte Frankfurt am Main.
20.08.2025, 12:25 MESZ