Geschäftskorrespondenz des Kaufmanns Wilhelm Dinger, Gönrath
Vollständigen Titel anzeigen
Hist. Arch. (I), I-LP-01a
Hist. Arch. (I) "Historisches Archiv" der Stadt Solingen (1493-1858)
"Historisches Archiv" der Stadt Solingen (1493-1858) >> I Solingen 14 Nachlaßsplitter der Familie des Bürgermeisters Johann Knecht und anderer Kaufleute
1676 - 1677, 1686
Enthält: Korrespondenzpartner: Sohn Clemens Dinger und Nicolas Formont, Paris; Christian Teschmacher, Wesel; J. Teschemacher, Köln; J. Crop, London; S. de Deysten u.a., Rouen; Conrad Dohmet, Hamburg, u.a.; auch: Wilhelm Vaßmann betr. Bezahlung Pfarrer Cochius und Schreiben an Cochius, Wesel;
ca. 3 Briefe aus d.J. 1676,1 von 1686, Rest (ca. 80) 1677
ca. 3 Briefe aus d.J. 1676,1 von 1686, Rest (ca. 80) 1677
Archivale
Darin: Papiermuster bestellter Klingen
Dinger, Wilhelm
Dinger, Clemens
Formont, Nicolas
Teschmacher, Christian
Teschemacher, J.
Crop, J.
Deysten, S. de
Dohmet, Conrad
Vaßmann, Wilhelm
Cochius
Wasserloos, E.
Lüer, Dr.
Köln
London
Paris
Wesel
Rouen
Fachschule Solingen
Gönrath
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ