Protokoll Nr. 84/89.- Umlauf am 7. August 1989: Bd. 2: Arbeitsprotokoll
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BArch DY 30/64938
DY 30/J IV 2/3A/4858
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
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1989
Enthält:
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4426 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4858 Beschlussauszüge: DY 30/5691 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderungen im Sekretariat der Politischen Hauptverwaltung der Nationalen Volksarmee (Bräuer - Pahnke) - 2. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK im Bezirk Dresden (Albert - Raschdorf - Behnisch) - 3. Kandidatur für die Exekutive der AENOC (Vereinigung der Europäischen NOK) (Ewald) - 4. Kaderveränderungen von Parteiorganisatoren des ZK - (Müller - Fitz) - 5. Veränderung in der Kadernomenklatur des Sekretariats des ZK der SED (Großkopf - Schädler) - 6. Ausscheiden als Parteisekretär der Betriebsparteiorganisation im Komitee der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion (Ciecior) - 7. Abberufung des Rektors der Pädagogischen Hochschule "Ernst Schneller" Zwickau (Droß) - 8. Durchführung von zwei internationalen wissenschaftlichen Tagungen mit Beteiligung der Europäischen Gesellschaft für Züchtungsforschung (EUCARPIA) - 9. Entsendung einer Lektorengruppe des ZK der SED zum Zentralkomitee der KPdSU vom 4. - 14. September 1989 - 10. Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 25. Generalkonferenz der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) vom 17. Oktober - 16. November 1989 in Paris - 11. Teilnahme einer Delegation der DDR an der Konferenz von Regierungs- und Industrievertretern gegen chemische Waffen in Canberra vom 18. - 22. September 1989 - 12. Auslandsreisen - 13. Teilnahme am Symposium zum Konzept der nichtoffensiven Verteidigung auf Einladung des Instituts für Abrüstungsforschung der Vereinten Nationen (UNIDIR) und der Liga der Vereinten Nationen der USA (UNA-USA) vom 5. - 10. September 1989 in den USA - 14. Besuch der Ausstellung "Vierzig Jahre Bundesrepublik Deutschland. Eine Ausstellung im Auftrage der Bundesregierung" durch Genossen Prof. Dr. sc. Rolf Richter in Bonn/BRD - 15. Reise der Genossin Dr. Eleonore Kunz nach Berlin (West) - 16. Entsendung einer Delegation des Präsidiums der URANIA zum Generalverband für Wissenschaft und Technik der KVDR und zur Chinesischen Vereinigung für Wissenschaft und Technik in der Zeit vom 31. August - 18. September 1989 - 17. Studienaufenthalt auf Einladung des Osteuropa-Zentrums London vom 13. - 27. November 1989 in Großbritannien - 18. Studienaufenthalt an der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt/Main, BRD, vom 17. - 24. September 1989 - 19. Urlaubsaufenthalt bei der Hauptverwaltung des Verlagswesens der Partei der Arbeit Koreas in der KDVR vom 7. - 28. September 1989
Reinschrift: DY 30/J IV 2/3/4426 Arbeitsprotokoll: DY 30/J IV 2/3A/ 4858 Beschlussauszüge: DY 30/5691 Im Umlauf wurde bestätigt: 1. Veränderungen im Sekretariat der Politischen Hauptverwaltung der Nationalen Volksarmee (Bräuer - Pahnke) - 2. Veränderung in der Besetzung von Nomenklaturfunktionen des ZK im Bezirk Dresden (Albert - Raschdorf - Behnisch) - 3. Kandidatur für die Exekutive der AENOC (Vereinigung der Europäischen NOK) (Ewald) - 4. Kaderveränderungen von Parteiorganisatoren des ZK - (Müller - Fitz) - 5. Veränderung in der Kadernomenklatur des Sekretariats des ZK der SED (Großkopf - Schädler) - 6. Ausscheiden als Parteisekretär der Betriebsparteiorganisation im Komitee der Arbeiter-und-Bauern-Inspektion (Ciecior) - 7. Abberufung des Rektors der Pädagogischen Hochschule "Ernst Schneller" Zwickau (Droß) - 8. Durchführung von zwei internationalen wissenschaftlichen Tagungen mit Beteiligung der Europäischen Gesellschaft für Züchtungsforschung (EUCARPIA) - 9. Entsendung einer Lektorengruppe des ZK der SED zum Zentralkomitee der KPdSU vom 4. - 14. September 1989 - 10. Teilnahme einer Regierungsdelegation der DDR an der 25. Generalkonferenz der Organisation der Vereinten Nationen für Erziehung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) vom 17. Oktober - 16. November 1989 in Paris - 11. Teilnahme einer Delegation der DDR an der Konferenz von Regierungs- und Industrievertretern gegen chemische Waffen in Canberra vom 18. - 22. September 1989 - 12. Auslandsreisen - 13. Teilnahme am Symposium zum Konzept der nichtoffensiven Verteidigung auf Einladung des Instituts für Abrüstungsforschung der Vereinten Nationen (UNIDIR) und der Liga der Vereinten Nationen der USA (UNA-USA) vom 5. - 10. September 1989 in den USA - 14. Besuch der Ausstellung "Vierzig Jahre Bundesrepublik Deutschland. Eine Ausstellung im Auftrage der Bundesregierung" durch Genossen Prof. Dr. sc. Rolf Richter in Bonn/BRD - 15. Reise der Genossin Dr. Eleonore Kunz nach Berlin (West) - 16. Entsendung einer Delegation des Präsidiums der URANIA zum Generalverband für Wissenschaft und Technik der KVDR und zur Chinesischen Vereinigung für Wissenschaft und Technik in der Zeit vom 31. August - 18. September 1989 - 17. Studienaufenthalt auf Einladung des Osteuropa-Zentrums London vom 13. - 27. November 1989 in Großbritannien - 18. Studienaufenthalt an der Hessischen Stiftung für Friedens- und Konfliktforschung in Frankfurt/Main, BRD, vom 17. - 24. September 1989 - 19. Urlaubsaufenthalt bei der Hauptverwaltung des Verlagswesens der Partei der Arbeit Koreas in der KDVR vom 7. - 28. September 1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:16 MESZ
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