Vor dem Richter und Schöffen zu Haldern überträgt Gerit van Hagen ( Haeghen ) der Äbtissin Elisabeth van Enghusen und dem Konvent Schledenhorst eine Erbrente von einem schweren rheinischen Gulden zur Errichtung einer Seelenmesse für ihn und seine Eltern. Diese Erbrente ist zu zahlen von einem Weidenschlage im Sonsfelder Broich, zwischen der Weide der Kapelle zu Aspel und dem Grundstück der Idken van Riswick gelegen. Die Rente kann mit 20 Goldgulden bgelöst werden. Inden Jaer ons heren dusent vierhondert vierindtachtentich upden donresdage na sente Anthonius dach.

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Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Rheinland
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