Delegationen des FDGB und der IG/Gew. in die Sowjetunion
Vollständigen Titel anzeigen
BArch DY 34/22626
BArch DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes
Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes >> Abteilungen >> Internationale und gesamtdeutsche Beziehungen >> Abteilung Internationale Verbindungen >> Internationale Arbeit >> Länder >> Sowjetunion
1965
Enthält:
Betriebsdelegation des VEB Maxhütte Unterwellenborn vom 20. Apr. - 2. Mai 1965 (Aufgabenstellung, Kurzbiographien der Teilnehmer, Bericht); Studiendelegation der Gew. Unterricht und Erziehung vom 18. - 28. Mai 1965 (Delegationsplan); Studiendelegation der Gew. Gesundheitswesen vom 26. Juni - 9. Juli 1965 (Aufgabenstellung, Kurzbiographien der Teilnehmer, Bericht); Delegation des FDGB-Bundesvorstandes zur Allunionsspartakiade der Sowjetgewerkschaften vom 5. - 16. Aug. 1965 (Kurzbericht); Studiendelegation der IG Bergbau-Energie vom 3. - 15. Sept. 1965 (Konzeption, Kurzbiographien der Teilnehmer, Bericht); Studiendelegation der IG Chemie zur Internationalen Chemieausstellung in Moskau vom 10. - 13. Sept. 1965 (Delegationsplan, Bericht); Delegation der IG Metall zum Studium des Saratower Systems der fehlerfreien Arbeit, Okt.(?) 1965 (Bericht an 7. ZV-Sitzung, Standpunkt des ZV zur Anwendung des Saratower Systems); Delegation der Gew. Hochschule zum Studium der Ständigen Produktionsberatungen vom 4. - 18. Okt. 1965 (Bericht); Studiendelegation des FDGB-Bundesvorstandes zu Fragen des Arbeitsschutzes und der SV vom 4. - 14. Okt. 1965 (Problemstellung, Berichte der Abteilungen Arbeitsschutz und Sozialversicherung); Studiendelegation der IG Druck und Papier vom 28. Okt. - 9. Nov. 1965 (Aufgabenstellung, Kurzbiographien der Teilnehmer, Bericht)
Betriebsdelegation des VEB Maxhütte Unterwellenborn vom 20. Apr. - 2. Mai 1965 (Aufgabenstellung, Kurzbiographien der Teilnehmer, Bericht); Studiendelegation der Gew. Unterricht und Erziehung vom 18. - 28. Mai 1965 (Delegationsplan); Studiendelegation der Gew. Gesundheitswesen vom 26. Juni - 9. Juli 1965 (Aufgabenstellung, Kurzbiographien der Teilnehmer, Bericht); Delegation des FDGB-Bundesvorstandes zur Allunionsspartakiade der Sowjetgewerkschaften vom 5. - 16. Aug. 1965 (Kurzbericht); Studiendelegation der IG Bergbau-Energie vom 3. - 15. Sept. 1965 (Konzeption, Kurzbiographien der Teilnehmer, Bericht); Studiendelegation der IG Chemie zur Internationalen Chemieausstellung in Moskau vom 10. - 13. Sept. 1965 (Delegationsplan, Bericht); Delegation der IG Metall zum Studium des Saratower Systems der fehlerfreien Arbeit, Okt.(?) 1965 (Bericht an 7. ZV-Sitzung, Standpunkt des ZV zur Anwendung des Saratower Systems); Delegation der Gew. Hochschule zum Studium der Ständigen Produktionsberatungen vom 4. - 18. Okt. 1965 (Bericht); Studiendelegation des FDGB-Bundesvorstandes zu Fragen des Arbeitsschutzes und der SV vom 4. - 14. Okt. 1965 (Problemstellung, Berichte der Abteilungen Arbeitsschutz und Sozialversicherung); Studiendelegation der IG Druck und Papier vom 28. Okt. - 9. Nov. 1965 (Aufgabenstellung, Kurzbiographien der Teilnehmer, Bericht)
Freier Deutscher Gewerkschaftsbund - Bundesvorstand (FDGB), 1945-1990
Aktenführende Organisationseinheit: Abteilung Internationale Verbindungen
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:26 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Deutsche Demokratische Republik mit sowjetischer Besatzungszone (1945-1990) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Gewerkschaften (Tektonik)
- Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (Bestand)
- DY 34 Bundesvorstand des Freien Deutschen Gewerkschaftsbundes (Gliederung)
- Abteilungen (Gliederung)
- Internationale und gesamtdeutsche Beziehungen (Gliederung)
- Abteilung Internationale Verbindungen (Gliederung)
- Internationale Arbeit (Gliederung)
- Länder (Gliederung)
- Sowjetunion (Gliederung)