Susanna Höhenkircher, Tochter des verstorbenen Melchior Weininger (Wäninger) zum Spitzenberg und Obing, Pfleger zu Uttendorf, und seiner Ehefrau Margreth verkauft ihrem Bruder Stefan Weininger (Wäninger) zum Spitzenberg und Obing ihren laut Brief vom 28. Sept. 1570 vom Vater ererbten Anteil an der Hofmark Obing im Landgericht Kling. S1: Paul Höhenkircher zu Königsdorf, S2: Reinhard Heidenbucher zu Kaufering, Kastner zu Landsberg S3: Wolf Josef Höhenkircher zu Iffeldorf und Langenbuchbach
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Susanna Höhenkircher, Tochter des verstorbenen Melchior Weininger (Wäninger) zum Spitzenberg und Obing, Pfleger zu Uttendorf, und seiner Ehefrau Margreth verkauft ihrem Bruder Stefan Weininger (Wäninger) zum Spitzenberg und Obing ihren laut Brief vom 28. Sept. 1570 vom Vater ererbten Anteil an der Hofmark Obing im Landgericht Kling. S1: Paul Höhenkircher zu Königsdorf, S2: Reinhard Heidenbucher zu Kaufering, Kastner zu Landsberg S3: Wolf Josef Höhenkircher zu Iffeldorf und Langenbuchbach
Kloster Seeon Urkunden, BayHStA, Kloster Seeon Urkunden 458
Seeon Urk. 1575 VII 4 (Fasc. 27)
Kloster Seeon Urkunden
Kloster Seeon Urkunden >> 1501-1600
1575 Juli 4
Kloster Seeon Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S1 in Holzkapsel anhängend, S2 nur Holzkapsel, S3 beschädigt
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1575
Monat: 7
Tag: 4
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1575
Monat: 7
Tag: 4
Obing (Lkr. Traunstein), Hofmark
Kling (Gde. Babensham, Lkr. Rosenheim), Pfleggericht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:35 MESZ
CC0 1.0 Universell