Hans Träxl (Trägxsel), Dekan und Pfarrer zu Vilsbiburg, verkauft aus Not seinem Vetter Hans Träxl, Bürger zu Vilsbiburg, und dessen Ehefrau seine Zehnteinkünfte im Burgfrieden von Vilsbiburg und in Leberskirchen, die von Ulrich Leberskirchner zu Lehen gehen;. S: Ulrich Leberskircher zu Pruck
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Kloster St. Veit Urkunden, BayHStA, Kloster St. Veit Urkunden 62
st Veit Fasc. 30
Kloster St. Veit Urkunden
Kloster St. Veit Urkunden >> 1401-1500
1461 Dezember 10
Kloster St. Veit Urkunden
Perg.
Urkunden
ger
Besiegelung/Beglaubigung: S anhängend
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an pfincztag vor Lucie der heiligen junckfraun
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Feuchtigkeitsschaden, Tinte verblasst
Jahr: 1461
Monat: 12
Tag: 10
Überlieferung: Ausf.
Sprache: dt.
Originaldatierung: an pfincztag vor Lucie der heiligen junckfraun
Medium: A = Analoges Archivalie
Erläuterung des Schadens: Feuchtigkeitsschaden, Tinte verblasst
Jahr: 1461
Monat: 12
Tag: 10
Träxl: Hans, Dechant und Pfarrer zu Vilsbiburg
Träxl: Hans, Bürger zu Vilsbiburg
Leberskirchner zu Pruck: Ulrich
Rempeck: Hans, Bürger zu Vilsbiburg
Viechpacher: Andreas, Bürger zu Vilsbiburg
Wirt: Jörg, Bürger zu Vilsbiburg
Vilsbiburg (Lkr. Landshut)
Leberskirchen (Gde. Schalkham, Lkr. Landshut)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
CC0 1.0 Universell