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. 1718: Februar 1718
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Enthält u.a.: Teilung des Fürstentums Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Besoldung des Obristleutnants beim Westerwälder Bataillon, Graf Christian zu Wied, durch das Haus Nassau
Enthält u.a.: Bestallung des Georg Eberhard aus Obervorschütz um die Stelle des Burggrafen und Fronschreibers in Diez
Enthält u.a.: Empfehlung eines Sekretärs durch Graf Johann Tobias Ignaz Nytz von Wartenburg
Enthält u.a.: Gutachten über die Reformierung des Direktorium inter Evangelicos auf dem Reichstag zu Regensburg
Enthält u.a.: Bewerbung des Friedrich Christian Philipp Redefeld aus Marburg um eine Anstellung in nassauischen Diensten
Enthält u.a.: Verkauf eines am Hof gestohlenen Silberlöffels an Frau von Westerfeld durch den Juden David in Herborn
Enthält u.a.: Tod des Fürsten Wilhelm Heinrich von Nassau-Usingen
Enthält u.a.: Einladung des Professors Hamel aus Herborn zur Predigt in Dillenburg
Enthält u.a.: Besoldungsforderungen des (N.N.) Hungrighausen in Hadamar
Enthält u.a.: Einberufung eines Niederrheinisch-Westfälischen Kreistages nach Köln
Enthält u.a.: Bewerbung des Karl Wilhelm Heimbach in Freiendiez um die Stelle eines Landschreibers in Beilstein
Enthält u.a.: Rechnungslegung über Dienstleistungen für Fürstin Henriette Amalie von Nassau-Diez
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Christian zu Wied, Graf Johann Tobias Ignaz Nytz von Wartenburg, Becker, Friedrich Christian Philipp Redefeld, Landgraf Karl von Hessen-Kassel, Schirmer, Georg Niklas Tobias Homberg, Fürstin Charlotte Amalie von Nassau-Usingen, Hungrighausen, Prinzessin Albertine von Nassau-Usingen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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