III. Abt., Rep. 212, Nr. 230
III. Abt., Rep. 212 Nachlass Peter Adolf Thiessen
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1957-1981
Enthält u.a.: Persönliche, berufliche und wissenschaftliche Korrespondenz.- Günter Hofé (Direktor des Verlages der Nation).- Heinz Hoffmann (Minister für Nationale Verteidigung der DDR).- M. Hofmann (Redaktion der Zetschrift Bild der Wissenschaft).- Remigius Hofmann (2 Fotografien von Hofmann mit Enkelkind überführt in Abteilung VI).- Ulrich Hofmann (Direktor des Anorganisch-Chemischen Instituts der Universität Heidelberg, Eduard Zintl-Institut für Anorganische und Physikalische Chemie der Technischen Universität Darmstadt).- Werner Holzmüller (Sektion Physik der Karl-Marx-Universität).- Heinrich Homann.- Käthe Homes.- Erich Honecker (Generalseketär des Zentralkomitees der SED und Vorsitzender des Staatsrates der DDR, Geburtstagsgratulationen, Danksagung Thiessens für die Verleihung des Ordens "Großer Stern der Völkerfreundschaft", Einladungen zu Sitzungen des Staatsrates der DDR).- Johannes Hörnig.- [Herbert] Hörz.- Annemarie Hückel.- [Paul Egon] Hübinger (Abteilung für Historische Hilfswissenschaften und Archivkunde der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität, Korrespondenz zur Entziehung des philosophischen Ehrendoktors Thomas Manns im Jahr 1936).- J.O. Hüsing.
Enthält auch: Briefe von Müller und Otto Gotsche an Thiessen.- Brief von Thiessen an Höppner.- Danksagungen.- Zeitschriftenartikel "Glastransformation, Schmelzen und Erweichen von Polymeren - ein kooperativer Prozeß" von Werner Holzmüller.- Sonderdrucke der Reihe "Naturschutzarbeit in Mecklenburg".
Enthält auch: Briefe von Müller und Otto Gotsche an Thiessen.- Brief von Thiessen an Höppner.- Danksagungen.- Zeitschriftenartikel "Glastransformation, Schmelzen und Erweichen von Polymeren - ein kooperativer Prozeß" von Werner Holzmüller.- Sonderdrucke der Reihe "Naturschutzarbeit in Mecklenburg".
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.03.2025, 13:14 MEZ