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. 1597: Oktober-Dezember 1597
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Enthält u.a.: Reise des Grafen Albrecht von Hanau von Verona nach Pisa
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Clais Farst in Dillenburg
Enthält u.a.: Einforderung der Geldzahlungen des Bruders des Peter Kepff in Siegen (Kapitän)
Enthält u.a.: Ausbildung der Tochter des Erasmus Stöver bei Elisabeth Wendt in Edelkirchen
Enthält u.a.: Krankheit des Grafen Johann VII. (von Nassau-Siegen)
Enthält u.a.: Geburt einer Tochter der Kurfürstin Luise Juliane von der Pfalz
Enthält u.a.: Erarbeitung einer neuen Policeyordnung
Enthält u.a.: Eroberung der Stadt Lingen
Enthält u.a.: Grassieren der Pest
Enthält u.a.: Georg Freick, Amtmann zu Diez ./. Alexander Sohn: Amtsverwaltung
Enthält u.a.: Bericht des Grafen Albrecht von Hanau aus Genf
Enthält u.a.: Eintritt zweier Brüder des Hans von Bodenhausen in ungarischen Kriegsdienst
Enthält u.a.: Reise des Grafen Johann VII. (von Nassau-Siegen) in das Kurfürstentum Pfalz
Enthält u.a.: Belastung des Schultheißen Alexander Creutz durch Militär
Enthält u.a.: Eheschließung des Wilhelm von Hatzfeld mit einer Tochter des Johann von Brempt
Enthält u.a.: Kriegsführung in den Niederlanden
Enthält u.a.: Leistung von Botengängen durch Juden
Enthält u.a.: Verzeichnis der Mängel in den Rechnungen des Christianus
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Graf Albrecht von Hanau, Peter Kepff, Elisabeth Wendt, Graf Otto von Solms, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Wirich von Daun, Kurfürst Friedrich IV. von der Pfalz, Graf Eberhard von Solms, Hans von Bodenhausen, Martmann Kogmann, Alexander Creutz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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