Erneuerung über die Güter und Einkommen der Pflege Weil der Stadt in Schafhausen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/34 Bd. 81
A 461 Nr. 1214
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, H 102/34 Geistliche Lagerbücher: Kloster Hirsau
Geistliche Lagerbücher: Kloster Hirsau >> 1. Bände >> 10. Pflege Weil der Stadt
1653-1736
Enthält u.a.: Register; Einkommens- und Güterverzeichnisse; Patronatsrechte und Kirchensatz; Zehntsachen;
Gerichtsbarkeit; Frondienste; Leibeigenschaftssachen; Gültrechte; Grenzsteinversetzung am
Fischwasser des Klosters Hirsau (1599);
Urkundenabschriften:
U 72: 1480 Juni 29, Bl. 52 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 82, 83
U 73: 1488 Dez. 10, Bl. 26v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 82, 83
U 74: 1525 April 23, Bl. 34v ff.
U 75: 1553 Feb. 25, Bl. 148 ff.
U 76: 1564 Juni 28, Bl. 112v ff.
U 77: 1570 Mai 25, Bl. 76v ff.
Reskripte:
R 76: Bewilligung eines Eimer Weins als zusätzliche Besoldung für den Pfarrer zu Schafhausen 1596, Bl. 32v ff.
R 77: Die Atzungsverpflichtung der Gemeinde Schafhausen soll bei der Erneuerung eingeschrieben werden 1598,
Bl. 39
R 78: Bestätigung der Zehntfreiheit des Widumhofs zu Schafhausen 1598, Bl. 79v ff.
R 79: Anweisung, als Rechtsgrund der Mühle in das neue Lagerbuch einzutragen: des Klosters Eigentum und der
Inhaber Erbgut 1599, Bl. 48.
R 80: Gewährung von 3 Scheffeln Dinkel als Beisteuer zur Lehrerbesoldung zu Schafhausen 1600, Bl. 15 ff.
R 81: Kapitalgewährung und Zuschuss zum Bau eines Hauses auf einem Wiesenplatz zu Schafhausen 1725, Bl. 58v
R 82: Genehmigung zur Übertragung einer Holzgerechtigkeit von einem Hofplatz auf ein anderes Gut 1736, Bl. 59 ff.
R 83: Genehmigung zum Abbruch eines Hauses in Schafhausen und Neubau an anderer Stelle 1736, Bl. 60v
Gerichtsbarkeit; Frondienste; Leibeigenschaftssachen; Gültrechte; Grenzsteinversetzung am
Fischwasser des Klosters Hirsau (1599);
Urkundenabschriften:
U 72: 1480 Juni 29, Bl. 52 ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 82, 83
U 73: 1488 Dez. 10, Bl. 26v ff.; diese Abschrift s.a. Bd. 82, 83
U 74: 1525 April 23, Bl. 34v ff.
U 75: 1553 Feb. 25, Bl. 148 ff.
U 76: 1564 Juni 28, Bl. 112v ff.
U 77: 1570 Mai 25, Bl. 76v ff.
Reskripte:
R 76: Bewilligung eines Eimer Weins als zusätzliche Besoldung für den Pfarrer zu Schafhausen 1596, Bl. 32v ff.
R 77: Die Atzungsverpflichtung der Gemeinde Schafhausen soll bei der Erneuerung eingeschrieben werden 1598,
Bl. 39
R 78: Bestätigung der Zehntfreiheit des Widumhofs zu Schafhausen 1598, Bl. 79v ff.
R 79: Anweisung, als Rechtsgrund der Mühle in das neue Lagerbuch einzutragen: des Klosters Eigentum und der
Inhaber Erbgut 1599, Bl. 48.
R 80: Gewährung von 3 Scheffeln Dinkel als Beisteuer zur Lehrerbesoldung zu Schafhausen 1600, Bl. 15 ff.
R 81: Kapitalgewährung und Zuschuss zum Bau eines Hauses auf einem Wiesenplatz zu Schafhausen 1725, Bl. 58v
R 82: Genehmigung zur Übertragung einer Holzgerechtigkeit von einem Hofplatz auf ein anderes Gut 1736, Bl. 59 ff.
R 83: Genehmigung zum Abbruch eines Hauses in Schafhausen und Neubau an anderer Stelle 1736, Bl. 60v
247 Bl. (Oktavblatt bei Bl. 26 nachgeheftet )
Quart (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Leichter Wurmfraß
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Christoph Andler, Keller zu Weil der Stadt
Einband: Pappdeckeleinband, Rücken und Ecken mit Pergament überzogen
Sprache: Deutsch
Genetische Stufe: Reinschrift
Schreiber/Renovator/Rechner: Johann Christoph Andler, Keller zu Weil der Stadt
Einband: Pappdeckeleinband, Rücken und Ecken mit Pergament überzogen
Andler, Johann Christoph; württ. Keller
Schafhausen : Weil der Stadt BB
Weil der Stadt BB
Weil der Stadt BB; Hirsauer Pflege
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:27 MEZ
Hierarchie
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