Zonen-Redaktionen.- Schriftwechsel mit dem Intendanten: Bd. 14
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BArch B 187/228
BArch B 187 Deutsche Welle
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1960-1967
Enthält u.a.:
"Erfahrungen mit deutscher Öffentlichkeitsarbeit", Dr. Oskar Splett, Deutsche Afrika-Gesellschaft e. V.,28. März 1967
Dienstreise nach Burundi, Rwanda, Tanganjika und in den Kongo.- Bericht von Wolfgang Teuscher, 20. September 1962
Bericht über die ersten drei Monate des Sendebetriebes der Zone Afrika und Madagaskar, Wolfgang Teuscher, 7. November 1962
Erfahrungsbericht und Aktionsplan der Zone Afrika französisch und afrikanische Sprachen, [1964]
"Im Äther wird jetzt um die Meinung Afrikas gerungen.- Manuskript von Wolfgang Teuscher, [1964]
"Materialien und Ausarbeitungen betreffend die Kurzwellensendungen des Fremdsprachendienstes mit Richtstrahlern nach Afrika und Westafrika", Deutsche Welle - Zone Afrika und Madagaskar, [1962]
Reise in den Sudan.- Bericht von Dr. R. J. Böhringer, 29. Dezember 1961
Dienstreise durch Ost- und Südafrika.- Bericht von Günther Scholz, 21. Februar 1961
Generalversammlung der Union of National Radio and Television Organisation of Africa (URTNA), Accra, November 1964
Informationsbericht über die Lage am Kongo, Dr. Peter Scholl-Latour, August 1964
Materialsammlung zu einzelnen Staaten und Themen
"Erfahrungen mit deutscher Öffentlichkeitsarbeit", Dr. Oskar Splett, Deutsche Afrika-Gesellschaft e. V.,28. März 1967
Dienstreise nach Burundi, Rwanda, Tanganjika und in den Kongo.- Bericht von Wolfgang Teuscher, 20. September 1962
Bericht über die ersten drei Monate des Sendebetriebes der Zone Afrika und Madagaskar, Wolfgang Teuscher, 7. November 1962
Erfahrungsbericht und Aktionsplan der Zone Afrika französisch und afrikanische Sprachen, [1964]
"Im Äther wird jetzt um die Meinung Afrikas gerungen.- Manuskript von Wolfgang Teuscher, [1964]
"Materialien und Ausarbeitungen betreffend die Kurzwellensendungen des Fremdsprachendienstes mit Richtstrahlern nach Afrika und Westafrika", Deutsche Welle - Zone Afrika und Madagaskar, [1962]
Reise in den Sudan.- Bericht von Dr. R. J. Böhringer, 29. Dezember 1961
Dienstreise durch Ost- und Südafrika.- Bericht von Günther Scholz, 21. Februar 1961
Generalversammlung der Union of National Radio and Television Organisation of Africa (URTNA), Accra, November 1964
Informationsbericht über die Lage am Kongo, Dr. Peter Scholl-Latour, August 1964
Materialsammlung zu einzelnen Staaten und Themen
Deutsche Welle (DW), 1953-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:34 MESZ
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- B 187 Deutsche Welle (1) - Intendanz Wesemann (1961-1967) (Pub.Findbuch Teil 1) (Gliederung)
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