Die vom Töpfer Buchwaldt in Schwartau erbetene Überlassung eines Platzes vom Langenkamp des Hofes Kaltenhof zum Graben der Töpfererde. imgl. Ansuchen der Witwe Buchwaldt und der Töpfers Classen in Schwartau wegen des Grabens der Töpfererde. imgl. das Gesuch der Töpfer Classen, Kirschner und Rauch zu Schwartau um Erlaubnis zum Graben der Töpfererde auf dem Kaltenhofer Langenkamp
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Die vom Töpfer Buchwaldt in Schwartau erbetene Überlassung eines Platzes vom Langenkamp des Hofes Kaltenhof zum Graben der Töpfererde. imgl. Ansuchen der Witwe Buchwaldt und der Töpfers Classen in Schwartau wegen des Grabens der Töpfererde. imgl. das Gesuch der Töpfer Classen, Kirschner und Rauch zu Schwartau um Erlaubnis zum Graben der Töpfererde auf dem Kaltenhofer Langenkamp
LASH, Abt. 260 Nr. 12241
Abt. 260 Regierung Eutin: Regierung Eutin
Abt. 260 Regierung Eutin: Regierung Eutin >> 2 Alte Registratur bis 1908 >> 2.30 Domanialvermögen und Staatsgut >> 2.30.4 Zeitpachtstücke, mit Ausnahme der Zeitpachtstücke von Forst- und Moorgründen mit und ohne Bestätigung >> 2.30.4.2 Vorwerk Kaltenhof, Niederlegung des Hofes Kaltenhof. Parzellierung eines Teils der Herrschaftlichen Ländereien und Eingebung an den Flecken Schwartau. Verpachtung Kaltenhöfer Ländereien
1808-1839
Verzeichnung
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
26.01.2026, 03:51 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Schleswig-Holstein (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Landesteil Lübeck bis 1937 (Tektonik)
- Abt. 260 Regierung Eutin (Tektonik)
- Abt. 260 Regierung Eutin (Bestand)
- 2 Alte Registratur bis 1908 (Gliederung)
- 2.30 Domanialvermögen und Staatsgut (Gliederung)
- 2.30.4 Zeitpachtstücke, mit Ausnahme der Zeitpachtstücke von Forst- und Moorgründen mit und ohne Bestätigung (Gliederung)
- 2.30.4.2 Vorwerk Kaltenhof, Niederlegung des Hofes Kaltenhof. Parzellierung eines Teils der Herrschaftlichen Ländereien und Eingebung an den Flecken Schwartau. Verpachtung Kaltenhöfer Ländereien (Gliederung)