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Pachtverträge des Erb-, Lehn- und Gerichtsherrn Eugen Wolfgang Freiherrn von Herder auf Rauenstein mit Lengefeld und Reifland (Verpächter) mit verschiedenen im Bereich der Gerichtsherrschaft Rauenstein ansässigen Personen über zum Rittergut gehörende Grundstücke
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Pachtverträge des Erb-, Lehn- und Gerichtsherrn Eugen Wolfgang Freiherrn von Herder auf Rauenstein mit Lengefeld und Reifland (Verpächter) mit verschiedenen im Bereich der Gerichtsherrschaft Rauenstein ansässigen Personen über zum Rittergut gehörende Grundstücke
30777 Grundherrschaft Rauenstein, Nr. 22 (Zu benutzen im Staatsarchiv Chemnitz)
Registratursignatur: o.A.
30777 Grundherrschaft Rauenstein
30777 Grundherrschaft Rauenstein >> 01. Grundlagen des Rittergutes >> 01.05. Pachtverträge über das Rittergut
1844 - 1845, 1849
Enthält: Pachtkontrakt vom 09. April 1844 mit Johanna Concordie verw. Weber, geb. Richter, als Pächterin, über die Feldparzelle Nr. 456 des Flurbuchs und Katasters von Reifland mit einer Pachtzeit vom 01. Januar 1844 bis 31. Dezember 1849 sowie einer Pachtverlängerung bis 31. Dezember 1855 vom 03. November 1849.- Pachtkontrakt vom 09. April 1844 mit Adolph Hahn, Gottlieb Baldauf, Johann David Baldauf, Gotthold Krämer, August Gottfried Gebert und Johanna Concordie verw. Weber, geb. Richter, als Pächter, über die Feldparzelle Nr. 586 des Flurbuchs und Katasters von Lengefeld mit einer Pachtzeit vom 01. Januar 1844 bis 31. Dezember 1855.- Pachtkontrakt vom 09. April 1844 mit Carl Friedrich Morgenstern, Carl Gottlob Richter, Carl Gottlob Norberger, Carl Friedrich Horn, Carl Gottlob Bach, Johann Gottfried Findeisen, Johann Michael Lohse, Carl Adolph Haubold, Carl August Findeisen, Carl Gottlob Graubner, Carl Gottlob Findeisen und Michael Lindner, als Pächter, über die Feldparzelle Nr. 457 und die Wiesenparzellen Nr. 450-451 des Flurbuchs und Katasters von Reifland mit einer Pachtzeit vom 01. Januar 1844 bis 31. Dezember 1855.- Pachtkontrakt vom 09. April 1844 mit Johann Gottlieb Schneider und Christoph Friedrich Schneider, als Pächter, über die Feldparzelle Nr. 552 des Flurbuchs und Katasters von Lengefeld mit einer Pachtzeit vom 01. Januar 1844 bis 31. Dezember 1855.- Pachtkontrakt vom 09. April 1844 mit Christiane Friedericke Heide, geb. Pflugbeil, Christian Karl Gottlob Schneider und Carl Gottlob Morgenstein, als Pächter, über die Feldparzelle Nr. 553 des Flurbuchs und Katasters von Lengefeld mit einer Pachtzeit vom 01. Januar 1844 bis 31. Dezember 1855.- Pachtkontrakt vom 09. April 1844 mit Johann Gottlob Bender, Carl August Findeisen, Carl August Martin, Christoph Martin, Carl Friedrich Richter, Christian Friedrich Groß, Johann Carl Friedrich Graubner, Carl Gottfried Weber, Christian Förster, Carl Christoph Findeisen, Carl Gottlieb Birner, Christian Findeisen, Christian Gottfried Herrmann und Carl Friedrich Martin, als Pächter, über die Parzellen Nr. 426 und Nr. 441 des Flurbuchs und Katasters von Reifland mit einer Pachtzeit vom 01. Januar 1844 bis 31. Dezember 1855.- Pachtkontrakt vom 01. Januar 1845 mit Johann Karl David Martin, Ölmühlenbesitzer in Rauenstein, als Pächter, über die Wiesenparzelle Nr. 579 des Flurbuchs und Katasters von Lengefeld mit einer Pachtzeit vom 01. Januar 1845 bis 31. Dezember 1855.- Pachtkontrakt vom 06. April 1844 mit Christian August Schramm, als Pächter, über die Parzellen Nr. 102b, Nr. 103-104 und Nr. 165 (Seifertsches Gut) des Flurbuchs und Katasters von Reifland mit einer Pachtzeit vom 01. April 1844 bis 31. März 1856.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.