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Thomas (geb. Thomas), Laura, 8.9.1881, verurteilt wegen Vorbereitung zum Hochverrat
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Rep. 29 Zentralgefängnis/Frauenzuchthaus Cottbus >> Frauen >> Buchstabe T-V
1936-1938
Enthält auch: Mitangeklagte: Emma Bruckner (geb. Plockstadt), 17.4.1884; Erwin von der Heydt, 10.5.1908; Gustav Eversberg, 21.3.1881; August Brögeler, 12.10.1879; Hans Dallmann, 27.2.1902; Max Barella, 27.4.1905; Herbert Bergmann, 4.7.1908; August Lonken, 10.4.1906; Fritz von der Heydt, 15.12.1905; August Schröter, 8.1.1887; Adolf Mann, 10.5.1900; Erich Mesenholl, 25.1.1899; Otto Falke, 10.9.1911; Walter Mosbelck, 5.3.1903; Izschock Gerszt, 16.10.1901; Anna Wienand, 17.2.1915; Grete Mesenholl (geb. Risse), 25.2.1905; Heinrich Lünink, 23.4.1900; Hermann Berens, 20.11.1893; Fritz Römer, 13.9.1897; Paul Zander, 3.11.1904; Erich Minz, 4.5.1908; Otto Blombach, 8.3.1894; Hermann Bentlage, 8.12.1899; Paul Dollmann, 18.1.1905; Johann Becella, 14.5.1887; Emil Schubäus, 28.12.1903; Alfred Leckenbusch, 21.1.1903; Ewald Tesche, 2.1.1900; Paul Gehse, 26.3.1887; Peter Niedt, 19.1.1900; Hans Blass, 29.6.1912; Arthur Witte, 22.12.1903; Emil Witte, 22.6.1874; Ewald Möller, 23.9.1881; Emil Korten, 12.11.1891; Elfriede Sander (geb. Röttger), 9.9.1904; Emmi Bengtsson (geb. Schubert), 28.4.1896; Ewald Emde, 23.3.1912; Werner Tilly, 6.11.1901; Walter Vetter, 25.10.1907; Karl Koch, 23.4.1904; Willi Kuhbier, 9.6.1905; Elise Kuhbier (geb. Rüddenklau), 25.12.1906; Heinrich Rüddenklau, 3.11.1911; Ernst Seidel, 9.3.1885; Elli Bender (geb. Sauer), 20.6.1885; Paula Sauer, 30.5.1888; Heinrich Tiefers, 23.1.1872; Friedrich Reckers, 12.11.1878; Adolf Fischer, 18.12.1900; Katharina Seidel (geb. Martin), 24.10.1894; Erna Siebert (geb. Schäfer), 25.12.1896; Berta Keseberg (geb. Riedesel), 21.10.1894; Erich Klinckert, 2.11.1911; Richard Hölterhoff, 26.4.1899; Jukiel Gilberg (Pole), 12.6.1906; August Gerhards, 12.10.1903; Margarethe Gerhards (geb. Heppner), 21.8.1904; Heinz Brienne, 21.10.1912; Otto Schwebinghaus, 20.1.1904; Hugo Schubäus, 18.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.