Abhaltung der Brandenburgischen Städtetage
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55 Provinzialverband I 118 (1482098)
55 Provinzialverband (1565374) Rep. 55 Provinzialverband der Provinz Brandenburg
Rep. 55 Provinzialverband der Provinz Brandenburg >> Rep. 55 Provinzialverband der Provinz Brandenburg Abteilung I Zentralabteilung >> Alte Registratur >> Organisation, Geschäftsordnung und Geschäftsführung der Provinzialverwaltung >> Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten
1912-1932
Enthält u. a.: Druckschriften: Stenographischer Bericht über die Verhandlungen des 35. ordentlichen Brandenburgischen Städtetages in Fürstenwalde (Spree) am 8. 9. und 10. 9. 1912. - Verhandlungen des 36. Städtetag in Spandau am 22. und 23. Sept. 1913. - Verhandlungen des 37. Städtetag in Guben am 24., 25. und 26. Mai 1914. - Verhandlungen des 38. Städtetag in Wittenberge am 24. und 25. Okt. 1919. - Verhandlungen des 39. Städtetag in Charlottenburg am 30. Apr. 1921. - Prüfungsordnung für die von den Stadt- und Landgemeinden in der Provinz Brandenburg anzustellenden Verwaltungsbeamten, 1924. - Kuth, "Der internationale Städtebund (Union internationale des villes)", Berlin 1925. - Stadthaushaltsplan, Entwurf nach den Richtlinien des Referats Dr. Schultze, Neugestaltung des Haushaltsplanes auf dem Brandenburgischen Städtetag in Crossen vom 19. - 21. Mai 1927.
Akte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.03.0137, 12:16 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Brandenburgisches Landeshauptarchiv (Archivtektonik)
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- Provinz Brandenburg (Bestandsserie)
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- Rep. 55 Provinzialverband der Provinz Brandenburg (Bestand)
- Rep. 55 Provinzialverband der Provinz Brandenburg Abteilung I Zentralabteilung (Serie)
- Alte Registratur (Gliederung)
- Organisation, Geschäftsordnung und Geschäftsführung der Provinzialverwaltung (Gliederung)
- Allgemeine Verwaltungsangelegenheiten (Gliederung)