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NL Ebert Wilhelm, BayHStA, NL Ebert Wilhelm 303
NL Ebert Wilhelm Nachlass Ebert, Wilhelm
Nachlass Ebert, Wilhelm >> 9. Speichermedien (Ebert, Wilhelm) >> 9.1. Kassetten
1975
Enthält: 12 Kassetten
1. Metaphors und Butterflies, 1975
2. Schizophrenia und the Double Bind, 1976
3. The Pattern which Connects, 1978
4. What is Epistemology, 1979
5. Civilization und Addiction I, 1979
6 Civilization und Addiction II, 1979
7. Interfaces - Boundaries which Connect, 1980
8. It used to matter, 1980
9. Simple Thinking, 1980
10. Neither Mechanical nor Supernatural, 1980
11. It takes two to know one I, 1980
12. It takes two to know one II, 1980
1. Metaphors und Butterflies, 1975
2. Schizophrenia und the Double Bind, 1976
3. The Pattern which Connects, 1978
4. What is Epistemology, 1979
5. Civilization und Addiction I, 1979
6 Civilization und Addiction II, 1979
7. Interfaces - Boundaries which Connect, 1980
8. It used to matter, 1980
9. Simple Thinking, 1980
10. Neither Mechanical nor Supernatural, 1980
11. It takes two to know one I, 1980
12. It takes two to know one II, 1980
Nachlass Ebert, Wilhelm
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Esalen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.2 Nachlässe (Tektonik)
- Nachlässe A - E (Tektonik)
- Nachlass Ebert, Wilhelm (Bestand)
- 9. Speichermedien (Ebert, Wilhelm) (Gliederung)
- 9.1. Kassetten (Gliederung)