1.) Ein freier Hof zu Rinteln [Stadt, Lkr. Schaumburg], gelegen auf der Osterstraße zwischen den Häusern des Hermann Lange und des Hans (Drewße), ...
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Urk. 14, 14236
Vgl. altes Findbuch (R Nr. 1354), s.v. von Werpup, Nr. 1
A I u, von Werpup sub dato
Urk. 14 Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u]
Aktiv- und Passivlehen [ehemals: Urkunden A I u] >> Aktivlehen >> Personenbetreffe W >> Wel-Wey >> Werpup, von
1752 September 14
Lehnsrevers
Urkunde
Vermerke (Urkunde): (Voll-) Regest: 1.) Ein freier Hof zu Rinteln [Stadt, Lkr. Schaumburg], gelegen auf der Osterstraße zwischen den Häusern des Hermann Lange und des Hans (Drewße), den der verstorbene Johann Werpup mit Zustimmung des Lehnsherrn für den Kalandshof, den er ehemals als Lehen besessen hatte, vom Rat zu Rinteln eingetauscht hatte, mit der Zubilligung der Burgfreiheit; 2.) 2.) zwei Höfe zu Barntrup [Stadt, Kr. Lippe] im Kirchspiel zu Bega [Ortsteil der Gem. Dörentrup, Kr. Lippe]; 3.) ein Zehnt zu Barntrup in und außerhalb des Dorfes mit dem Zubehör und der Gerechtigkeit, wie diese beiden Güter von Wichmann von (Freßmarsschen) heimgefallen waren, als Mannlehen. [Ehemals Lehen der Grafen von Holstein-Schaumburg]
Vermerke (Urkunde): Siegler: Karl Wilhelm Heppe
Vermerke (Urkunde): Siegler: Karl Wilhelm Heppe
Belehnte/r: Gottlieb Ludwig von Werpup, Sohn des verstorbenen Georg Ernst von Werpup
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
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