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Entwertete Reisepässe
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Enthält: Agnes Bierstedt, Gerhard Balke, Lina Baner, Clara Biedermann, Ernst Biermann, Dietrich Bischoff, Margarete Bischoff, Friedrich von Bodelschwingh (1877-1946), Margarete von Bodelschwingh, Magdalene Böger, Ruth Böger, Wilhelm und Elisabeth Brandt, Siegfried und Helene Delius, Heinrich Delzkamp, Dr. Otto von Dewitz, Werner Dopheide, Walter Duwe, Wilhelm Ehmann, Margarethe Endlich, Wilhelm Heidemann, Elisabeth Heitbrink, Markus Hermann, Elise Hölscher, Friedrich Hübner, Dr. Karsten Jaspersen, Wilhelm Jehne, August Jungblut, Heinrich Kollmeyer, Wilhelm Krah, Heinrich Kroll, Anna Luise Landwehr, Emma Lange, Käthe Leitner, Siegfried Lundbeck, Georg Merz (2x), Gertrud Meyeringh, Walter Michaelis, Hugo Mühlinghaus, Dr. Georg Müller, Adolf Niediek, Robert Oehme, Heinz Pannwitz, Charlotte Rahn, Theodora Römer, Gertrud Rosenberger, Alfred von Sanden, Anna Schelp, Kunigunde Schlemmer, Lydia Scholten, Alfred Schröder, Friedrich Sewing, Dr. Arnold Sickel, Hilde Simon, Jakob und Marie Spellig, Laura Spring, Paul Tegtmeyer, Walther Trittelwitz, Ilse Volland, Dr. Rudolf Wellmann, Georg Wieand (ungarischer Pass), Dr. Richard und Marie Willmann (lt.Zettel fehlen Pässe von Ulrich von Bodelschwingh, Klingbeil und Wittler)
Umfang: 6 cm
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.