Beschlussprotokolle der Sitzungen des Sekretariates: Bd. 912
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BArch DY 38/1112
DY 38/964
BArch DY 38 IG Chemie, Glas und Keramik
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1985
Enthält:
Sitzung des Sekretariates am 28. März 1985
Enthält:
1. Vorlagen des Ministers für Chemische Industrie und des Ministers für Glas- und Keramikindustrie zur Rechenschaftslegung über die Erfüllung der Gemeinsamen Programme zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen in den Jahren 1981 - 1985 im Jahr 1984 sowie Wertung der Sicherungskonzeptionen zur Realisierung der Planauflage 1985 und Jahresanalyse 1984 über die Entwicklung des Unfall-, Stör- und Havariegeschehens.- 2. Berichte des BV der IG Chemie, Glas und Keramik Berlin, des KV der IG Chemie Berlin-Treptow und der BGL des VEB Berlin-Chemie zu den Ergebnissen und Erfahrungen bei der Umsetzung der Vorschläge, Hinweise und Kritiken aus den Gewerkschaftswahlen zur weiteren Entwicklung der sozialistischen Demokratie.- 3. Analyse der Arbeit mit den Vorschlägen, Hinweisen und Kritiken des Jahres 1984.- 4. Vorlagen zur Einreise einer Leitungsdelegation des Fabrikarbeiterverbandes Schwedens vom 9. - 14. April 1985 und zur Durchführung eines Seminars mit der Delegation vom 14. - 17. April 1985, zum Bericht über den Studienaufenthalt einer Frauendelegation der Föderation der Gewerkschaften der Chemischen Industrie der VR Polen vom 2. - 9. März 1985, zum Bericht über eine Konsultation mit der Föderation der Gewerkschaften der Chemischen Industrie der VR Polen vom 6. - 8. März 1985 in der VR Polen, zum Bericht über das Auftreten der Delegation des ZV auf dem internationalen Kolloquium der IVG Chemie zum Thema: Die Gewerkschaften der Glas- und Keramikindustrie und der Arbeits- und Gesundheitsschutz vom 11. - 14. März 1985 in Prag/CSSR, zur Einschätzung der Beschlüsse zur Führung des sozialistischen Wettbewerbes 1985 in Vorbereitung des XI. Parteitages der SED.- 5. Bestätigung der Vorlage zu kadermässigen Veränderungen zur 15. ZV-Sitzung
Sitzung des Sekretariates am 28. März 1985
Enthält:
1. Vorlagen des Ministers für Chemische Industrie und des Ministers für Glas- und Keramikindustrie zur Rechenschaftslegung über die Erfüllung der Gemeinsamen Programme zur Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen in den Jahren 1981 - 1985 im Jahr 1984 sowie Wertung der Sicherungskonzeptionen zur Realisierung der Planauflage 1985 und Jahresanalyse 1984 über die Entwicklung des Unfall-, Stör- und Havariegeschehens.- 2. Berichte des BV der IG Chemie, Glas und Keramik Berlin, des KV der IG Chemie Berlin-Treptow und der BGL des VEB Berlin-Chemie zu den Ergebnissen und Erfahrungen bei der Umsetzung der Vorschläge, Hinweise und Kritiken aus den Gewerkschaftswahlen zur weiteren Entwicklung der sozialistischen Demokratie.- 3. Analyse der Arbeit mit den Vorschlägen, Hinweisen und Kritiken des Jahres 1984.- 4. Vorlagen zur Einreise einer Leitungsdelegation des Fabrikarbeiterverbandes Schwedens vom 9. - 14. April 1985 und zur Durchführung eines Seminars mit der Delegation vom 14. - 17. April 1985, zum Bericht über den Studienaufenthalt einer Frauendelegation der Föderation der Gewerkschaften der Chemischen Industrie der VR Polen vom 2. - 9. März 1985, zum Bericht über eine Konsultation mit der Föderation der Gewerkschaften der Chemischen Industrie der VR Polen vom 6. - 8. März 1985 in der VR Polen, zum Bericht über das Auftreten der Delegation des ZV auf dem internationalen Kolloquium der IVG Chemie zum Thema: Die Gewerkschaften der Glas- und Keramikindustrie und der Arbeits- und Gesundheitsschutz vom 11. - 14. März 1985 in Prag/CSSR, zur Einschätzung der Beschlüsse zur Führung des sozialistischen Wettbewerbes 1985 in Vorbereitung des XI. Parteitages der SED.- 5. Bestätigung der Vorlage zu kadermässigen Veränderungen zur 15. ZV-Sitzung
Industriegewerkschaft Chemie, Glas und Keramik, 1946-1990
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:50 MESZ
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