Bergschäden im Allgemeinen
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40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen, Nr. 1-72 (Zu benutzen im Bergarchiv Freiberg)
Registratursignatur: I 4100, Bd. 1
40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen
40064 Technisches Büro des Bergbaus und der Brennstoffindustrie des Landes Sachsen >> 07. Bergschäden
Feb. 1937 - Apr. 1951
Enthält u. a.: Beschwerden und Berichte über Grundwasserschäden bzw. -entzug (z.B. Grubenfeld Greifenstein, Hoyerswerda, Kühnicht, Klein- und Großzeissig), Gebäudeschäden (z.B. in Paschkowitz bei Mügeln, Freital), Bergschäden (z.B. in Freital, Oberhohndorf-OT Bockwa, Obergruna, Mittelfeld).- Haftpflicht des Landes Sachsen für Bergschäden auf Grund des Gesetzes vom 08.05.1947.- Gutachten von Prof. Dr.-Ing. Berger über die wassertechnische und wasserwirtschaftliche Maßnahmen (Kreis Hoyerswerda).- Baugenehmigung für Bauvorhaben der Wismut AG.- Anspruch des Straßenbauamtes Zwickau wegen Senkung einer Gleisanlage durch den Steinkohlenbergbau gegenüber der Bergschädenkasse.
darin: : Zeichnungen.- Ausschnitt aus der Bergwerkszeitung vom 02.04.1943 "Harmonische Abbauführung vermindert Bergschäden".- Vergrößerter Ausschnitt (Obergruna) aus dem Messtischblatt 4945, Roßwein.- 20 Übersichtskarten Heye III i.M. 1:25.000 und die dazugehörigen Längsprofile i.M. L. 1:5000, H. 1:500.- Übersichtskarte Lausitz i.M. 1:50.000.- Übersichtskarte des Kreises Hoyerswerda i.M. 1:100.000.
darin: : Zeichnungen.- Ausschnitt aus der Bergwerkszeitung vom 02.04.1943 "Harmonische Abbauführung vermindert Bergschäden".- Vergrößerter Ausschnitt (Obergruna) aus dem Messtischblatt 4945, Roßwein.- 20 Übersichtskarten Heye III i.M. 1:25.000 und die dazugehörigen Längsprofile i.M. L. 1:5000, H. 1:500.- Übersichtskarte Lausitz i.M. 1:50.000.- Übersichtskarte des Kreises Hoyerswerda i.M. 1:100.000.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:34 MEZ