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. 1645: Februar 1645 (16.2.-28.2.)
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Enthält u.a.: Berichterstattung über Kriegsereignisse
Enthält u.a.: Ernennung des Obristen Nivenheim zum Gouverneur von Ehrenbreitstein
Enthält u.a.: Salvaguardia des Königs Ludwig XIV. von Frankreich für die Grafschaft Nassau
Enthält u.a.: Recherche nach einem Empfehlungsschreiben zur Verleihung des Ordens vom Goldenen Vlies auf Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Dienstvergehen des Obristen Nievenheim als Gouverneur zu Ehrenbreitstein
Enthält u.a.: Erbauseinandersetzungen in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Vorschussleistungen des Achaz von Hohenfeld für die Einwohner von Münchhausen und Mademühlen
Enthält u.a.: Entsendung des Grafen Georg Friedrich von Nassau-Siegen zu Marschall Turenne nach Mainz
Enthält u.a.: Erhebung von Kontributionen in Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Treffen des Grafen Georg Albrecht von Erbach mit Gräfin Johannette von Erbach in Hanau
Enthält u.a.: Schuldenverwaltung der Tochter des Johann Daum in Dillenburg
Enthält u.a.: Geldforderungen des französischen Kommandanten zu Weilburg, Obristleutnantn Heilmann
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen um die Erbfolge im Haus Sayn-Wittgenstein
Enthält u.a.: Verpflegung des Thomas Goldtbeck in Lahnstein
Enthält u.a.: Ausstellung eines Seepasses für Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez in Oldenburg
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Vegilin, Graf Wilhelm Friedrich von Nassau-Diez, König Ludwig XIV. von Frankreich, Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar, Wolfgang Ficinus, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Martin Naurath, Geleen, A. Jung, Graf Georg Albrecht von Erbach, Johann Daum, Graf Georg Friedrich von Nassau-Siegen, Thomas Goldtbeck, Charles Friart
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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