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David Wolleber
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 1 Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte
Allgemeine Sammlung von ungedruckten Schriften zur Landesgeschichte >> Die Handschriften
1588
Beschreibung:
IX Bl, 777 S (405a) • 34 x 22 • Schorndorf-Weiler • 1588
Textverluste 1-45, 72f., 82-89, 116f., 350-352, 371f., 488-499, 686f., 702f., 648-751, (778ff.?) • 65 halbseitige Wappen- und Textzeichnungen, Feder laviert und koloriert • Renaissanceeinband 1588: Kalbsleder, Streicheisenlinien und ornamentale Rollenstempel, Vorders. Wappensupralibros Württemberg, Rücks. orientalisierendes Mittelstück, umgeben von 4 Engelsgestalten, Reste von 2 Messingschließen mit Lederriemen, grüner Schnitt, beschädigt.
Wasserzeichendatierung durch G. PICCARD 1587-1589, Vorsatzbll (erste Restaurierung) 1643-1645 • Autograph • IXv Glosse von Philipp Jakob Zeitter (1634-1691, vgl. NWDB 1174): Dises Buch, so vornen und hinden defect, ist von Herrn Buchdruckern Johann Weyrich Rösslin {d. J., gest. 1684, vgl. J. BENZING, Die Buchdrucker des 16. und 17. Jhs (1963) 429} Anno 1681 ins Fürstliche Archiv kommen.
E. SCHNEIDER, WVJH 20 (1911) 293f., 301f.
Enthält: Ir-777 {DAVID WOLLEBER: WÜRTTEMBERGISCHE CHRONIK}. Beginn fehlt, setzt ein mit Heinrich, Grave zu Württemberg ... 988. Genealogisch-chronologische Beschreibung der Mitglieder des Hauses Württemberg bis 1588; s. auch Hs 148, A 46-777; LBS Cod. hist. Fol. 105, 328, 699, 707, Q 339. Eine Vorstufe ist »Historia und Zeitbuch«, s. auch Hs 25, 25b, 211, 253, LBS Cod. hist. Fol. 108, 934. Zum Autor, 1552-1597, vgl. W. SEIFFER, Jakob Spindler. Diss. phil. Tübingen 1969. S. 26ff., 34ff., 46ff.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.