Otto Graf zu Henneberg, Johann Graf zu Wertheim, Philipp Graf zu Rieneck d. J., Michel, Sygmundt d. Ä. und Sygmundt d. J., Herrn zu Schwarzenburg, Hyldesprant Ritter, Werner, Wilhelm, Dietze, Weyprcht, Reynhart und Philipp, alle von Thüngen, Assmus und Jeronimus Ritter, Friderich, beide Cuntzen, Michel, Jorge, Arnolt, alle von Rosenburgk, Darius von Hesbergk, Otto Ritter, Cuntze Heintze und Hyldisprant von Steinawe, Steynrucken genannt Gebrüder, Wilhelm von Beberbergk, Linhart von Mossbache, Anthony von Bybra, Heintze Truchsesse zu Lankheym, Hanns, Moritze zu Thündorffe und Wylwolt alle von Schawenburgk, Wylhelm Ritter und Wolffe Adel von Tüttenheym, Toman, Jorg und Dieter Rüd von Collenberg und Bodiken, Jorge von Eberheym zu Braueck, Bernhart von Steinawe zu Burcklawr, Leypolt Truchsesse von Hartheym, Philipp und Daniel Vogt von Rieneck, Gebrüder, Mertens und Reinhart zu Ussigheim, Syman und Kylian von Stetten Gebrüder, verbünden sich wie ihre Ahnen zu Handhabung ihrer Freiheiten, die die "den bischöflichen Fürsten des Stiftes Wirtzpurgk mit Blut abzuringen sind." Sie sichern sich gegenseitige Hilfe zu für den Fall, daß einer von ihnen aus seinen alten Herkommen und den Freiheiten der Ritterschaft gebraucht, mit Krieg überzogen, seines Schlosses und seiner Stätten beraubt oder widerrechtlich gefangen würde. Sie beschwören den Bund, wer später beitritt, muß einen Beibrief geben. Eidliche Verpflichtung des einzelnen befreien von der Mithilfe gegen den, dem man verbunden ist. Einem aus den Grafen, einem aus den Herrn wie den Rittern soll es gestattet sein, neu in den Bund aufzunehmen. Der Bund ist geschlossen für die kommenden 3 Jahre.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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