Vorbereitung eines Urkundenbuchs von Urkunden im Paderborner Archivdepot
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V 064, 8
V 064 Nachlass Liborius Meyer
Nachlass Liborius Meyer
1817-1843
Enthaeltvermerke: Enthält: - Chronologisches Urkundenverzeichnis von ungedruckten Urkunden 881 bis 1415, Nr. 1-213 - Verzeichnis noch abzuschreibender Urkunden in nicht chronlogischer Reihenfolge, 13. bis 15. Jahrhundert, Nr. 1-135 - Chronologische Liste von Urkunden 940 bis 1319, Nr. 1-219 - Verzeichnis der in den "Notis criticis" von Schaten in seinen "Annalium Paderbornensium" abgeschriebenen Urkunden 814 bis 1438, Nr. 1-55 - Verzeichnis von Urkunden 1114 bis 1194, Nr. 1-14 - Liste "Besonders zu bemerkende Nachrichten", Nr. 1-11 - Verzeichnis einzelner Urkunden aus dem Marsberger Archiv, Nr. 1-8 - nicht chronologisch geordnetes Verezichnis "Eversberg", Nr. 1-9 - Verzeichnis der aus dem Domarchiv [Paderborn] noch erhaltenen Urkunden, 1296 bis 1763, Nr. 1-27 - Verzeichnis von Schenkungen an Bischof Meinwerk, Nr. 1-31 - Verzeichnis von Urkunden aus dem Kindlingerschen Nachlass, die Wigand in Berlin geliehen worden waren, Nr. 1-17, 1823 - Urkundenabschriften ohne erkennbaren Zusammenhang
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:22 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Nordrhein-Westfalen. Abteilung Westfalen
- Landesarchiv NRW Abteilung Westfalen (Archivtektonik)
- 4. Nichtstaatliches Schriftgut / Archivische Sammlungen (Tektonik)
- 4.4. Nachlässe und Sammlungen (V) (Tektonik)
- 4.4.1. Nachlässe und Sammlungen von einzelnen Personen (Tektonik)
- Nachlass Liborius Meyer (Bestand)