Friedrich [I.], König in Preußen und Markgraf von Brandenburg, erteilt seinen Konsens zu dem am 12. Januar 1703 zu Weisen geschlossenen und hier inserierten Erbvergleich der Brüder Gerd Friedrich und Lütcke Christoph von Lüderitz sowie der Witwe ihres verstorbenen Bruders David Jürgen von Lüderitz, Hippolyta Dorothea von Randow, und deren Kinder über das Erbe des verstorbenen Vaters bzw. Großvaters David von Lüderitz in Weisen, Neuburg (Kr. Westprignitz), und Nackel. Lütcke Christoph erhält das Gut Nackel, Gerd Friedrich die Mitbelehnung daran. Bedacht wird auch Anna Maria von Pfuel, die Witwe Davids von Lüderitz.