Kurfürst Philipp von der Pfalz teilt Moritz Zobel mit, dass er Schloss, Stadt, Amt und Herrschaft Lauda mit allem Zugehör, worunter auch die Lehenschaft des Adressaten fällt, an den Ritter Ludwig von Hutten erblich verkauft habe. Der Adressat habe daher künftig die Lehen von Ludwig und seinen Erben zu empfangen und zu tragen und diesem gegenüber zu geloben und schwören. Der Kurfürst überweist den Adressaten an den neuen Lehnsherrn und spricht diesen nach der Huldigung von aller Lehenspflicht, den Gelübden und Eiden ihm gegenüber los.