Manifest, darin die Ursachen enthalten, warum Ihro Majestät, der König in Polen und Kurfürst zu Sachsen, sich genötigt gesehen, die Waffen zu ergreifen, in der Absicht, dero königlichen Kurhauses vorzügliche Gerechtsame auf die von Kaiser Karls VI. Majestät hinterlassene Königreiche und Länder bestmöglichst zu verteidigen und zu behaupten
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12883 Mandate, Nr. 4102 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12883 Mandate
12883 Mandate >> 004. Außenpolitik >> 004.02 Beziehungen zum Reich und seinen Territorien und zu euröpäischen Staaten >> 004.02.07 Militär >> 004.02.07.01 Kriegserklärungen und -massnahmen
Dresden, Oktober 1741
Enthält: Beilagen: Übersetzung und Beglaubigung des österreichischen Sukzessionsinstruments und der Erbfolgeordnung; Kaiser Leopold I. von Österreich und seine Söhne Joseph und Karl, 12. September 1703.- Übersetzung und Beglaubigung der Zession der spanischen Monarchie; Kaiser Leopold I. von Österreich und sein Sohn Joseph, 12. September 1703.- Übersetzung und Beglaubigung des Akzeptanzinstruments über die Erbfolgeordnung bei Transferierung der spanischen Monarchie und des Akzeptanzinstruments zur Übertragung der spanischen Monarchie; König Karl III., Erzherzog von Österreich, 12. September 1741.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:26 MEZ
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