Spezialia der Hessischen Konsistorien: Spezialia des Konsistoriums Marburg (Bestand)
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315 f
Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik) >> Gliederung >> Nichtstaatliche Archive und Deposita >> Kirchen >> Obere Kirchenbehörden >> Spezialia der Hessischen Konsistorien
1554-1830(-1920)
Enthält: Der Bestand ist alphabetisch nach Kirchspielen aufgebaut. Er ist kirchspielsweise verzeichnet und jeweils gegliedert in Bestallungssachen, Rechnungssachen, Bausachen sowie Allgemeines und Inventarien. Er enthält auch Akten über die Pfarreien der Herrschaft Itter (Dekanat Vöhl) sowie die Pfarrei Treis a.d. Lumda.
Geschichte des Bestandsbildners: Das Konsistorium Marburg umfasst ab 1821 die gesamte kurhessische Provinz Oberhessen, d.h. neben den überwiegend lutherischen Kreisen Frankenberg, Kirchhain und Marburg auch den reformierten Kreis Ziegenhain.
Findmittel: Arcinsys-Datenbank
Findmittel: Handschriftlichen Behördenbuchbuch (retrokonvertiert in Arcinsys mit Mitteln der DFG, 2015)
Referent: Herr Klingelhöfer
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 24.10.2016
Geschichte des Bestandsbildners: Das Konsistorium Marburg umfasst ab 1821 die gesamte kurhessische Provinz Oberhessen, d.h. neben den überwiegend lutherischen Kreisen Frankenberg, Kirchhain und Marburg auch den reformierten Kreis Ziegenhain.
Findmittel: Arcinsys-Datenbank
Findmittel: Handschriftlichen Behördenbuchbuch (retrokonvertiert in Arcinsys mit Mitteln der DFG, 2015)
Referent: Herr Klingelhöfer
Zusatzinformationen: Letzte Aktualisierung: 24.10.2016
37,5 MM
Bestand
Korrespondierende Archivalien: Bestand 22 a
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 08:12 MESZ