Nachkriegsjahre
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84/1994_00011-002
ID_1268540 NL Schmitthenner, Wilhelm
NL Schmitthenner, Wilhelm >> Noch_keine_Klassifikation
1945-1953
Photographien; Calender April-Dezember 1946; vorläufiger Reiseausweis; gedruckte Festschrift 100-jähriges Bestehen Schwizerhüsli Basel 1947 mit Einladung und Programm; Zeitungsartikel; Falkensteinzeitschriften 7/1947, 8/1947; Interzonenpaß; gedruckter Ausstellungskatalog "Mittelalterliche Kunst in Baden"; evangelisches Sonntagsblatt für Baden (11.6. und 13.8.1950); Geburtsanzeige für Enkel Gottfried; kleine Radierung für Frau Dr. Schmitthenner (1953). Briefe; Postkarten; englische Notizen "Some outlines for a new Reading Book"; vorläufige Genehmigung einer Privatsprachschule (10 Sprachen); getippte "Proposals for the organisation of the New School in New Germany"; Entnazifizierungsverfahren; Unterrichtsgenehmigung für Privatlehrer; getippte Briefkopien 1946; Notizen; Unterlagen zur Schweizreise 1947; getippter Lebenslauf auf norwegisch mit deutscher Übersetzung; Tagebuchblätter 1948 und 1950; Gedankenniederschriften; englische Gebete
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechteinformation beim Datenlieferanten zu klären.
02.04.2025, 10:53 MESZ